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Beauty und Wellness => Entspannungsverfahren => Thema gestartet von: heilendehand am 06. Mai 2012, 12:24:26



Titel: Meditation ist an vielen Orten möglich, auch in der Hasenheide in Berlin
Beitrag von: heilendehand am 06. Mai 2012, 12:24:26
Ich verbrachte vor ein paar Tagen den Abend damit, meine Gedanken zu ordnen.

Die ersten Minuten war ich beim Trommeln noch anwesend gewesen.
Ein Hund kam vorbei setzte sich und begann zu heulen.

Mein trommeln ging weiter, lauter, tiefer.
Ich nahm für die zweite Seite meiner Trommel einen kleinen Stab.

Menschen kamen, setzten sich, standen wieder auf und gingen wieder.
Es war hell und trocken und recht warm.

Ich kam wieder zu mir, weil ein Hund hinter mir meinen Rücken sehr stark wärmte, er lehnte sich zum Schutz an
und Stück für Stück wurde aus dem Wirr War auch eine Stimme deutlicher.

Das ist mein Hund, was machen sie mit meinem Hund?

Es war kalt geworden und leichter Nieselregen hatte eingesetzt.
Meine Trommel hatte jetzt auch nicht mehr den schönen Klang gehabt,
doch die Sinnvolligkeit von meinem Gegenüber wurde mir immer noch nicht bewußt.

Dann erkannte ich langsam diese dunkelblauen Hosen und die Jacke hatte die gleiche Farbe gehabt
die Worte waren aber irgendwie noch nicht angekommen.

Mein Tag hatte gestern zu viel gehabt, was ich loslassen wollte und alles vermischte sich noch.
Andere Menschen tauchten nun auch langsam auf, oder sie waren schon dort, ohne dass ich ...?
Langsam verschwanden sie wieder, doch meine Rückenlehne oder Wärmemaschine blieb.

Als ich ihn begann zu streicheln, entdeckte ich eine Mischung aus Schäferhund, Wolf und irgendetwas mit viel Fell.
Er legte sich gleich auf den Rücken, wollte gar nicht aufhören sich zu freuen.

Ich war wieder angekommen, der Park war um mich herum nicht nur kühl geworden, sondern auch noch wenige Menschen verirrten sich noch in Sichtweite.
Der Schriftzug auf dem Rücken von dem Herrn vor mir war nun auch sehr deutlich zu lesen, was den Hund aber nicht dazu veranlasst, wieder diesem Herrchen folgen zu wollen.

Ich liess ihn wieder frei,
sammelte meine Sachen zusammen
und trottelte nach Hause.