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Alternativ Medizin / Naturheilkunde => Aktuelle News => Thema gestartet von: Ursula am 23. Februar 2009, 11:49:11



Titel: Fenchel - Arzneipflanze 2009
Beitrag von: Ursula am 23. Februar 2009, 11:49:11


Arzneipflanze 2009 ist der Fenchel


Zur Arzneipflanze des Jahres 2009 ist der Fenchel gekürt worden. Mit der Wahl würdigt der “Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde” der Universität Würzburg besonders die milde Wirkung der Doldenblütersamen, wodurch er gerade für Kinder geeignet ist.

Meist als Tee verabreicht entfaltet Fenchel seine schleim- und krampflösenden Eigenschaften. Der wesentlichste Inhaltsstoff des Fenchel ist das ätherische Öl. Es fördert die Beweglichkeit des Magen-Darmtraktes. Medizinisch wird Fenchel daher gegen unspezifische Verdauungsprobleme wie Völlegefühl, Blähungen und Magen-Darm-Krämpfe angewendet. Zum Einsatz kommt er aber auch bei Entzündungen von Hals und Rachen.

Nichts damit zu tun, hat das Gemüse Fenchel. Doch auch das hat bietet sich besonders im Winter als gesunder und zugleich aromatischer Genuss an. In der Knolle steckt doppelt so viel Vitamin C wie in Orangen und reichlich Betacarotin. Zudem liefert Fenchel auch Folsäure, viel Eisen für die Blutbildung, Kalzium für stabile Knochen und Magnesium zum Schutz vor Muskelkrämpfen. Fenchel wird in vielen Rezepten der italienischen Küche verwendet. Diese mediterrane Esskultur hat sich in zahlreichen Studien als besonders gesund für das Herz-Kreislauf-System erwiesen.

Quelle: die-topnews.de


Titel: Re: Fenchel - Arzneipflanze 2009
Beitrag von: Ursula am 09. September 2009, 12:01:56



Die Heilpflanze 2009 - die Ringelblume


Die Ringelblume (Calendula officinalis) ist die Heilpflanze des Jahres 2009. Dies gab der Verein zur Förderung traditioneller Naturheilkunde NHV Theophrastus bekannt. Ausschlaggebend war, dass ihre medizinischen Wirkungen gut erforscht und wissenschaftlich belegt sind.

Wissenschaftlich belegt ist ihre positive Wirkung bei schlecht heilenden Wunden, sowie bei Verbrennungen und Dermatitis.

Die Ringelblume wird innerlich angewendet bei Magen-Darm-Störungen und Magengeschwüren, Gallebeschwerden, Leberschwäche, Menstruationsproblemen und wirkt auf das Nervensystem beruhigend.
 
Zur weiteren Verarbeitung werden die voll entfalteten Blüten gesammelt und nur die abgezupften Blütenblätter verwendet. Herstellen läßt sich darus ein wässrigen Aufguss, ein Ölauszug oder eine Salbe, für die heilende Wirkung auf der Haut.

Ursula