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Autor Thema: PSYCHIATRIE: HÄNDE WEG VON UNSEREN KINDERN!  (Gelesen 4876 mal)
Susi
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Beiträge: 116



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« am: 31. Januar 2003, 16:47:27 »

PSYCHIATRIE: HÄNDE WEG VON UNSEREN KINDERN!

Eine Aktion der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte
Württemberg e.V.

Wußten Sie, dass allein 1997 in Deutschland 11 Millionen Tagesdosen
Psychodrogen an Babies, Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 1 - 18
Jahren verabreicht wurden?

Wußten Sie, dass sich die Anzahl der Kinder- und Jugendpsychiater in
Deutschland von 1983-1993 verdoppelt hat?

Wußten Sie, dass die deutschen Schulen in das Netz der Psychologen und
Psychiater eingeflochten sind? "Auffällig" gewordene Kinder werden regelmäßig
zum Schulpsychologen                                 geschickt, der sie oft
zum Psychiater weiterleitet. Auf diese Weise sind viele Lehrer schon lange
unfreiwillig zu sicheren Patientenzulieferern für die Psychiatrie geworden.

Wußten Sie, dass es im Jahre 1991 mehr als 400.000 Einweisungen in deutsche
Psychiatrien gab? 1997 waren es bereits mehr als 600.000.

Wußten Sie, dass jedes dritte Schulkind Pillen schluckt? Schon Erstkläßler
bekommen gefährliche Psycho-Pillen. (gemäß einer Untersuchung der Universität
Bielefeld).

In den vergangenen Jahren machten verschiedene "Schulmassaker" aus den USA
international Schlagzeilen. Im März 1998 erschossen ein 11- und 13-jähriger
Schüler wahllos vier Schüler und einen Lehrer. Zwei Monate später
erschütterte die Welt die Nachricht des 14-jährigen Todesschützen in
Springfield, Oregon, der zwei Schüler und seine Eltern erschoß und 22
Mitschüler verletzte. Im April 1999 erschoß der Schüler Erik Harris im
amerikanischen Ort Littleton 12 Schüler, einen Lehrer und schließlich sich
selbst. Einen Monat später eröffnete ein 15-jähriger das Feuer auf seine
Klassenkameraden und verwundete dabei sechs von ihnen.

Wußten Sie, dass JEDER der hier genannten Amokläufer vor seiner Tat unter
persönlichkeitsverändernden psychiatrischen Drogen stand, vor denen Experten
bereits seit Jahren warnen, weil sie Gewaltausbrüche, Aggression, den Drang
zum Zerstören und schlimmstenfalls den Drang zum Töten auslösen können?
Auffallend häufig fällt der Name Ritalin, eine Psychodroge, die auch bei
Kindern in Deutschland verwendet wird.



Wissenschaftler und Experten warnen seit Jahren vor den Nebenwirkungen der
Psychopharmaka. Hier einige Stimmen :

"Psychopharmaka wirken im Gehirn so undifferenziert wie eine Kanonenkugel, die
zum Töten von Spatzen abgeschossen wird."


Carsten Alasen-Hinrichs, Toxikologe aus Kiel

"Neuroleptika zerstören bei einem Menschen alles, was liebenswert, lebendig und
kreativ ist. Viele Gesichtspunkte bestätigen, was Patienten schon seit 35
Jahren beklagen: dass Neuroleptika sie zu Zombies machen, zu lebenden Toten."

Dr. Lars Martensson, schwedischer Neuroleptikaforscher


"Wenn man überhaupt Arzneimittelskandale miteinander vergleichen kann, läßt
sich bereits jetzt feststellen, dass das Ausmaß der durch Neuroleptika
angerichteten Schäden noch verherrender ist, als seinerzeit die schlimmen
Folgen von Contergan."

Dr. Josef Zehentbauer, Arzt aus München

"Mir ist völlig klar, spätestens in 20 Jahren wird man mir und meines-gleichen
dieselben Vorwürfe machen, die wir anderen gegenüber gemacht haben, als sie
meinetwegen mit Elektroschocks gearbeitet haben. ..

Der medizinische Grundsatz "primus nil nucere" - sinngemäß "oberstes Gebot ist
es, einen Patienten nicht zu schädigen"

- dieser Grundsatz wird bei einer Neuroleptikabehandlung grob mißachtet."

Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für
Soziale Psychiatrie.

Psychiatrische Diagnosen entbehren wissenschaftlicher Grundlage. Führen Sie
sich folgende Diagnosen aus dem internationalen "Nachschlagewerk der
Geistesstörungen" (DSM - Diagnostical Statistical Manual) vor Augen: "Störung
sprachlichen Ausdrucks, Rechtschreibstörung, Mathematikstörung,
Nikotinmißbrauch oder -Entzug, Koffeinvergiftung oder -Entzug."

Befindet sich ein Kind erst einmal in den Händen eines Psychiaters, wird
sogenanntes "auffälliges Verhalten" schnell mit einem psychiatrischen Begriff
stigmatisiert und der Weg zur Psychopille ist geebnet.

"Wir fordern von der Kinder- und Jugendpsychiatrie, daß sie damit aufhört,
Kinder mit schädlichen Psychodrogen ruhigzustellen, die Gewalt schaffen und
die Kinder schleichend umbringen", so Bernd Trepping, KVPM Vorstand.

Schützen Sie ihre Kinder mit einer psychiatrischen Willenserklärung, erhältlich
bei der KVPM Württemberg e.V. !


ViSdP: Wolfgang Stöger, KVPM Württemberg e.V., Alexanderstraße 54, 70182
Stuttgart, Tel & Fax: 0711-607 61 25
Gespeichert

Der Mensch strebt danach,das Leben außerhalb seiner selbst zu finden,
und begreift nicht,daß das Gesuchte in ihm selber liegt.


Mfg Susi
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