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Autor Thema: Ayurvedische Tipps und Rezepte für die kalte Jahreszeit  (Gelesen 14833 mal)
Susi
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« am: 05. Februar 2003, 16:16:54 »

Bei Erkältungskrankheiten

Ingwerwasser

1 Stück Ingwer in etwa 5 ml große Stücke schneiden und schälen.Diese mit 1 Liter Wasser zum Kochen bringen und auf 1/2 Liter einkochen lassen.Über den Tagverteilt mehrere Tassen davon trinken.

Quelle : Gegen Grippe ist ein Kraut gewchsen von Martina Seifen
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Der Mensch strebt danach,das Leben außerhalb seiner selbst zu finden,
und begreift nicht,daß das Gesuchte in ihm selber liegt.


Mfg Susi
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« Antwort #1 am: 05. Februar 2003, 16:21:28 »

Ayurvedisches Wasser mit schwarzem Pfeffer

1 mal tägl. 2 Messerspitzen schwarzen Pfeffer und 2 Messerspitzen frisch gehackten Ingwer in eine tasse abgekochtes wasser geben und trinken.dies über 2 Wochen fortsetzen.

Durch diese Mischung wird das Verdauungsfeuer Agni gestärkt.Die blutgefäße werden erweitert und es wirkt antibakteriell bei Erkälzungskrankheiten.

Quelle : Martina Seifen
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« Antwort #2 am: 05. Februar 2003, 16:23:52 »

Anistee

1-2 Teel. Anissamen mit kochendem Wasser übergießen und nach 10-15 Min abseihen.Evt.mit Honig süßen.Zur Schleimlösung morgens und abends 1 Tasse trinken.

Quelle : Martina Seifen
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« Antwort #3 am: 05. Februar 2003, 16:27:31 »

Warme Milch mit Muskatnuss

3 Messerspitzen geriebene Muskatnuss in einem Glas warmer Milch auflösen und vor dem schlafengehen trinken.Der Atemwegbereich wird dadurch besser durchblutet und entkrampft.Hustenreiz und Bronchienprobleme werden gelindert.Muskatnuss wirkt beruhigend und schlaffördernd.

Quelle : Martina Seifen
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« Antwort #4 am: 05. Februar 2003, 16:32:22 »

Tee aus Zimtrinde

1 Liter Wasser mit ein ca.10 Millimeter langes Stück Zimtrinde ( 4 Messerspitzen gemahlenen Zimt) zum Kochen bringen.Auf Teetemperatur abkühlen lassen und tassenweise trinken.

Die Wirkung von Zimt : fiebersenkend und harntreibend,es beruhigt das Gemüt und erzeugt positive Gedanken.Das besondere an diesem Gewürz : Es belebt und entspannt gleichzeitig.

Quelle : Martina Seifen
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Mfg Susi
Frank W. Lotz
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« Antwort #5 am: 04. Dezember 2005, 02:18:50 »


Tipps für die kalte Winterzeit:
Winter - Vata
Die Wintermonate sind von kalter und trockener Natur, Vata steigt vermehrt an und dominiert in dieser Zeit. Vata bezeichnet das Bewegungsprinzip im Körper und steht für die Elemente Luft und Raum und die Qualitäten leicht und trocken. Der Körper muss im Winter gegen die Kälte ankämpfen und verbraucht deshalb mehr Kalorien, um die Körpertemperatur aufrecht zu erhalten. Oft ist zu dieser Zeit die Gemütsstimmung leicht getrübt, weil die Sonne zu kurz scheint. Das Bedürfnis nach Wärme steigt.
* Jetzt ist es günstig, vermehrt Getreideprodukte wie Weizen und Hirse zu sich zu nehmen. Karotten, Spinat und Brokkoli sowie alle leichten Gemüsesorten stärken das Gesamtsystem. Besonders Vata-Konstitutionen sollten vermehrt Öle und Ghee benutzen. Am frühen Morgen und Abend ist es förderlich, etwas warme Milch zu sich zu nehmen.
* Hier ein altes Rezept für die kalte Jahreszeit: 1 TL Honig, mit 2 Msp. frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer vermischt, reinigt das System und produziert angenehme Wärme, dazu kann man idealerweise etwas warmes Wasser oder Milch trinken.
* Auch im Winter wirkt Tee mit frischen Ingwerscheibchen stärkend auf die Abwehrkräfte des Immunsystems. In dieser kalten Jahreszeit kann man auch das Frühstück etwas reichlicher gestalten. Die Tradition der Feste wie Weihnachten und Silvester, wo man gern und gut isst, fallen interessanterweise in diese Jahreszeit.
* Gegen Winterende, das heißt in der 2. Winterhälfte Mitte Februar beginnt die „Kaphazeit“. Nun empfiehlt es sich, schärfer und pikanter zu würzen und langsam von der üppigen (weniger fettreich und leichter Kochen) Essenszeit Abstand zu gewinnen, um im Frühling entspannt einen neuen Zyklus zu beginnen.
Erklärung:
El.= Esslöffel, Tl.= Teelöffel, Msp.= Messerspitze, gem.= gemahlen. Ltr.= Liter
V= Vata, P= Pitta, K= Kapha -= reduzierend, += anregend
Alle Rezepte/Tipps etc.  stammen aus dem Buch:
 „Himmlisch Kochen und Leben im Einklang mit dem Veda.“
6. und aktualisierte Auflage 2005 von Frank Lotz
Copyright Frank W. Lotz, zur privaten Nutzung frei gegeben!


Eine schöne vorweihnachtliche Zeit,

Euer Frank Lotz
Gespeichert

Frank W. Lotz Maharishi Ayurveda Experte & Autor von "Himmlisch Kochen..."
Frank W. Lotz
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« Antwort #6 am: 04. Dezember 2005, 02:28:13 »

"Wärme und Behaglichkeit"
Ayurvedische Tipps für die kalte Jahreszeit
Der Ayurveda macht es Ihnen leicht, eine gute Gesundheit zu bewahren und gegebenenfalls zu verbessern: Er vereinfacht die vielen tausend Faktoren, die unsere Gesundheit beeinflussen, auf drei grundlegende Funktionsprinzipien ("Doshas").

Diese 3 Doshas werden als Vata, Pitta und Kapha bezeichnet. Sie wirken sowohl in der gesamten Natur als auch in unserem Körper und Geist. Befinden sich diese drei Doshas in ihrem individuellen Gleichgewicht, erfreuen wir uns perfekter Gesundheit, fühlen uns wohl und strahlen natürliche Schönheit aus.

Viele Faktoren beeinflussen das Gleichgewicht der Doshas - zum Beispiel unsere Tagesroutine, die Nahrung und die Jahreszeiten. Die hier vorgestellten Tipps sollen Ihnen helfen, Ihr inneres Gleichgewicht zu bewahren. Es geht dabei nicht um die strikte Einhaltung aller Empfehlungen, denn der Ayurveda soll eine Bereicherung für Ihr Leben sein, keine Einengung. Neues ausprobieren, Spaß daran haben und sich wohlfühlen stehen dabei an erster Stelle.

Ernährung
Im Winter ist aufgrund der äußeren Kälte das innere Agni - die Verdauungskraft - normalerweise stärker als zu den anderen Jahreszeiten. Deshalb können Sie jetzt ruhig etwas kräftiger und reichhaltiger essen. Zu leichte Nahrung würde bewirken, dass das starke Verdauungsfeuer Körper-Gewebe abbaut und Vata aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Ebenso bewirken Wind und Kälte eine Erhöhung des Vata-Doshas, da dieses die Haupteigenschaften luftig, trocken, kalt und unregelmäßig besitzt. Deshalb sind im Herbst und Winter Vata-reduzierende Maßnahmen angezeigt.

Bevorzugen Sie in jedem Fall warme und nahrhafte Speisen (z.B. Eintöpfe, *lgerichte, Aufläufe), Milchprodukte (z.B. Sahne, Milchreis), Nüsse und Mandeln. Besonders lecker sind auch eingeweichte Trocken-Früchte wie Datteln, Rosinen oder Feigen (Tipp: mit Sahne und Zimt!). Reduzieren Sie dagegen Rohkost, Salate, Kohlsorten und trockene Speisen.


Benutzen Sie zum Kochen immer etwas Ghee (geklärte Butter).
Ghee wird im Ayurveda wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften besonders hoch geschätzt. Die Geschmacksrichtungen süß, sauer und salzig sind jetzt zu bevorzugen.

Zu den Vata-beruhigenden Gewürzen zählen:
Zimt, Fenchel, Anis, Muskat, Kümmel, Kardamom, Süßholz, Nelken,
frischer Ingwer, Petersilie und Basilikum, um nur einige zu nennen.
Probieren Sie auch einmal die Gewürzzubereitung Vata Churna.


Vermeiden Sie eiskalte Getränke -
trinken Sie statt dessen Warmes:
z.B. Vata Tee, Sanfter Atem Tee, Vata Milk Shake, Mandel Vital-Getränkepulver oder Raja's Cup (ein köstlich-feines ayurvedisches Kaffeesurrogat). Zum Mittagessen kann man ein Glas Lassi trinken.
(1 Teil Joghurt und 3 Teile Wasser mixen - etwas Steinsalz oder für
süßes Lassi Zucker und zum Beispiel Kardamom und Zimt oder Vanille hinzufügen). Das regelmäßige Trinken von heißem Wasser ist sehr empfehlenswert. Meiden Sie dagegen Stimulanzien wie Kaffee, Schwarztee und Zigaretten.

Nahrungsergänzungen:
Im Ayurveda sind eine Vielzahl an Kräuter- und Mineral-Mischungen be-
schrieben. Ihre ganz bestimmte Kombination unterschiedlicher Inhaltsstoffe macht sie so besonders: Die verschiedenen Inhaltsstoffe ergänzen und verstärken sich gegenseitig. Die bedeutendste ayurvedische Nahrungsergänzung ist Maharishi Amrit Kalash. Sie reduziert nachweislich zellschädigende freie Radikale, was besonders notwendig ist, wenn unser Körper stark gefordert wird, wie dies im Herbst und Winter der Fall ist. In den überlieferten Lehrbüchern des Ayurveda werden die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Maharishi Amrit Kalash ausführlich dargestellt. Speziell für das Immunsystem gibt es die Nahrungsergänzung für die kalte Jahreszeit. Unterstützung
erhalten die oberen Luftwege durch den ayurvedischen Prana-Sirup,
die erfrischenden Hals-Pastillen sowie die Nahrungsergänzung Prana-Rasayana.

Ölmassage
Da Vata die Eigenschaften "kalt" und "trocken" besitzt, kann es mit
Wärme und Feuchtigkeit ausgeglichen werden. Eine morgendliche
Ganzkörper-Ölmassage gehört dabei mit zu den angenehmsten Vata-beruhigenden Maßnahmen. Dabei massieren Sie vor dem Duschen
oder Baden den ganzen Körper mit warmem Sesamöl - oder noch
besser mit Vata Massageöl - und lassen das Öl ein paar Minuten ein-
ziehen. Diese Massage hat eine besänftigende Wirkung auf das Nervensystem, kräftigt den Kreislauf und hilft, Toxine aus dem Körper
zu transportieren. (Fordern Sie hierzu unsere Massageanleitung an.)
Die anschließende Dusche oder das Bad sollten ebenfalls angenehm
warm sein. Auch ein warmes Fußbad am Abend beruhigt Vata auf
wohltuende Weise.

Achten Sie des weiteren immer auf warme, natürliche Kleidung
(z.B. feine Lambswool) und meiden Sie in geschlossenen Räumen
Zugluft und Trockenheit.

Tagesroutine
Da im Winter Stoffwechsel und Körperkraft bei einem gesunden Men-
schen stärker sind als zu anderen Jahreszeiten, kann man sich nun etwas
mehr körperlich betätigen. Achten Sie aber immer darauf, dass Sie sich
nicht verausgaben und ein gesundes Maß an Aktivität und Ruhe einhalten.
Neben ausreichend Schlaf ist die regelmäßige Ausübung der Transzendentale Meditation ein Schlüssel zu tiefer innerer Regeneration und Entspannung. Es handelt sich dabei um eine vedische Bewusstseinstechnik, die einfach zu erlernen und leicht in den Alltag zu integrieren ist. Durch wissenschaftliche Forschung konnte ihre herausragende Wirksamkeit im Vergleich zu anderen Entspannungsmethoden bestätigt werden. Ganz besonders empfehlenswert ist jetzt auch eine regelmäßige Tagesroutine, denn Regelmäßigkeit gleicht Vata aus. Nehmen Sie deshalb regelmäßig Ihre Mahlzeiten ein, gehen Sie ungefähr zur selben Zeit - und nicht zu spät zu Bett und stehen Sie immer um dieselbe Zeit auf. Damit haben Sie schon einen regelmäßigen Rahmen in Ihrem Tagesablauf geschaffen, was oft eine deutliche Verbesserung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens zur Folge hat.

Reduzieren Sie vor allem im Herbst und Winter nach Möglichkeit alles,
was das Vata-Dosha aus dem Gleichgewicht bringt. Dies sind in erster
Linie Stressfaktoren wie Überbelastung am Arbeitsplatz, langes Reisen,
spätes zu Bett gehen und zuviel fernsehen. Lesen Sie statt dessen vielleicht mal wieder ein gutes Buch oder hören Sie entspannende Musik, z.B. Maharishi Gandharva Veda . Bereichern Sie Ihre Wohnatmosphäre mit  wohlduftenden, ayurvedischen Aromaölen: Vata Aromaöl, Sniffle * oder Worry *.

Kräuteröle

Die Nasenschleimhäute sind bei kalter Witterung besonders anfällig. Geben Sie deshalb am besten morgens 1-2 Tropfen Nasya-Öl in die Nase. Mit dem ayurvedischen Minzöl kann bei Bedarf inhaliert werden. Es besteht aus reinen ätherischen Ölen von Kampher, Minze, Eukalyptus und weiteren Kräutern denen im Ayurveda eine klärende und erfrischende Wirkung zugeschrieben werden.

Bitte beachten Sie, dass die hier aufgeführten Empfehlungen allgemeiner
Natur sind, die jedem Menschen in der kalten Jahreszeit gut tun.
Unter Umständen wird Ihnen jedoch ein ayurvedischer Arzt individuell
abgestimmte Empfehlungen geben.

Die wichtigsten Maßnahmen:
1. Gesundes Maß an Aktivität und Ruhe Sport, ausreichend Schlaf,
Transzendentale Meditation
2. Kräftigende, nahrhafte und warme Speisen
3. Regelmäßiger Tagesablauf - insbesondere regelmäßige Eßgewohnheiten
4. Wärme - warme Ölmassage, warmes Essen, warme Kleidung
5. Stärkung des Organismus mit ayurvedischen Nahrungsergänzungen

Gute ayurvedische Lebensmittel, Rasyanas, Öle etc. erhalten Sie z. B. bei:
www.ayurveda-produkte.de
 oder:
www.franks-veda-shop.com

Herzlichst Ihr

Frank Lotz

Tipps von MTC.-Holland
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Frank W. Lotz Maharishi Ayurveda Experte & Autor von "Himmlisch Kochen..."
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