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Autor Thema: Schluss mit Diäten-Wahn: Endlich vernünftig abnehmen!  (Gelesen 26524 mal)
Vanessa Halen
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« am: 25. März 2003, 13:57:04 »

Ärzte und Wissenschaftler schlagen Alarm:
Fast jeder zweite Deutsche is(s)t zu fett!
Neue Homepage für Gesundheit, Beauty und Wellness

• Eiweißmangel oft schuld an Übergewicht
So viele Diäten - und alle haben ein Ziel: überflüssige Pfunde zum Purzeln bringen. Doch die meisten Diäten lassen eher die Laune abstürzen. Und viele Diätpülverchen und Pillen schmälern noch unnötig die Geldbörse. Das frustet! Fest steht jedoch: Abnehmen funktioniert nur, wenn man dem Organismus weniger Kalorien zuführt, als er tatsächlich verbraucht - also durch eine negative Energiebilanz. Und das heißt ganz einfach: die Ernährung umstellen. Für viele bedeutet dies schließlich Kalorien zählen, strenge Rezepte einhalten, nach Vorschrift kochen, portionieren. Doch der Genuss bleibt dabei über kurz oder lang sicher auf der Strecke.

• Abnehmen ohne Diät
Doch es geht auch anders. Ernährungswissenschaftler haben nämlich festgestellt, dass wir Bundesbürger, vor allem jedoch Frauen, in der Ernährungsbilanz zu wenig Eiweiß aufnehmen. Und da liegt auch schon der casus knacktus. Eiweiß ist nämlich besonders wichtig für die Lipolyse, die Fettfreisetzung. Bestimmte Eiweißbausteine entscheiden, ob die Fettzellen Fett abgeben oder nicht. Seither weiß man, dass einzig und allein Eiweiß darüber entscheidet, ob unsere Fettzellen dick oder dünn sind. Ohne Aminosäuren kann unser Körper nämlich keine Stresshormone bilden. Und ohne Stresshormone gibt es wiederum keine Fettfreisetzung.

• Fett allein macht nicht fett
Nicht Nahrungsfett fördert die Fettzellenbildung, sondern die Kombination von Fett und kurzkettigen Kohlenhydraten wie Weißbrot, Kuchen, Süßigkeiten und süße Getränke. Wenn wir nach dem Essen ein Stück Torte essen, so sorgen fetteinbauende Enzyme dafür, dass nur die Eingänge der Fettzellen geöffnet werden, die Ausgänge bleiben für Stunden verschlossen. So kann eine 100 g schwere Tafel Schokolade dafür verantwortlich sein, dass wir bis zu ein Kilo zunehmen. Süße Speisen bewirken also genau das Gegenteil von Stresshormonen.

• Fettabbauende Substanzen
Wenn wir völlig stressfrei leben könnten, gäbe es auch keine Lipolyse (Fettfreisetzung) aus den Fettzellen. Weil es unterschiedliche Formen von Stress gibt, gibt es auch unterschiedliche Stresshormone. Das Wachstumshormon z.B. wird nachts etwa eine Stunde nach dem Einschlafen von der Hirnanhangdrüse ins Blut gepumpt. Dieses Stresshormon saugt die ganze Nacht Energie aus unseren Fettzellen und macht uns somit schlank im Schlaf. Frühmorgens beginnt unser Körper mit der Produktion von sogenannten Tageshormonen. Das Wachhormon ACTH wird ins Blut geleitet und stimuliert wiederum die Nebennierenrinde zur Abgabe von weiteren Stresshormonen. Etwa 40 weitere Hormone wecken unseren Körper auf und wir benötigen jetzt enorm viel Energie.

• Mehr Eiweiß und viele Vitalstoffe
Für unseren Organismus ist es wesentlich einfacher Energie aus Kohlenhydraten zu gewinnen als gespeichertes Körperfett zu verbrennen. Nehmen wir viele Kohlenhydrate zu uns, wird der Fettstoffwechsel immer träger. Wollen wir abnehmen, müssen wir unseren Körper also dazu zwingen, die gespeicherten Fettreserven anzugreifen. Dies ist nur möglich, wenn wir die Kohlenhydratzufuhr reduzieren und stattdessen mehr Eiweiß und viel vitalstoffreiches Obst und Gemüse essen. Dies ist insbesonders in den ersten beiden Wochen wichtig, bis sich der Stoffwechsel umgestellt hat. Durch die Kombination Eiweiß plus Vitalstoffe wird der Stoffwechsel auf Fettverbrennung getrimmt, die Pfunde schmelzen endlich dahin.

Weitere Tipps und Ratschläge zum Thema Abnehmen und ein kostenloses eBook zum Downloaden finden Interessierte auf der Infoseite für Gesundheit, Schönheit und Wellness:
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« Letzte Änderung: 19. Dezember 2007, 19:41:43 von Angel95 » Gespeichert

Kostenlose Tipps und Infos zu Gesundheit, Schönheit und Wellness, Gratis-Downloads, Anti-Aging, Lebenshilfe und mehr von der Sachbuch-Autorin Vanessa Halen:
http://www.wellness-infoseite.de
Domenika
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« Antwort #1 am: 14. April 2003, 15:59:50 »

Es freut mich, daß langsam immer mehr beachtet wird, daß es im Grunde Schwachsinn ist Diäten zu machen. Vielen Menschen setzen sich damit unter Druck, halten nicht durch, nehmen danach (natürlich) wieder zu und sind gefrusteter als vorher.
Eine natürliche Umstellung der Ernährung ist das beste, um sein Gewicht langfristig zu halten. Dieses zu vermitteln sollte das Ziel von Ernährungsberatung sein.

Licht&Liebe
Domenika
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Paddy
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« Antwort #2 am: 06. Juni 2009, 23:29:30 »

Hallo erstmal,
ich bin noch ganz frisch und bin durch diesen Beitrag auf dieses Forum aufmerksam geworden.
Der ist zwar schon alt, aber klingt interessant...
Seit Anfang des Jahres hat es mich nun "endlich" erwischt. Das Thema Wellness. Vor allem gesunde Ernährung beschäftigt mich mehr als je zuvor und hat nicht nur dazu geführt das ich schon fast wieder mein Idealgewicht erreicht habe, sondern auch das ich mich wesentlich fitter fühle.
Ich habe mir vorher nie so wirklich mal Gedanken über meine Ernährung gemacht. Allerdings habe ich das auch nicht nur der richtigen Ernährung zu verdanken, Sport treibe ich auch wieder regelmäßiger.

LG
Paddy
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Ursula
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« Antwort #3 am: 11. Januar 2010, 09:37:04 »


Tipps zum Abnehmen

Jeder zweite Deutsche ist übergewichtig, jeder fünfte sogar fettleibig. Verbunden ist dies mit einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Arteriosklerose, Gallensteinen, Herzerkrankungen, Krebs und Diabetes Typ 2.

Doch es ist nie zu spät, sein Leben zu ändern und überflüssige Kilos zu verlieren. Ziel sollte immer sein, seinen Lebensstil dauerhaft auf eine gesunde Ernährung umzustellen verbunden mit mehr Bewegung.

 
Essen nur, wenn man hungrig ist

Essen wird häufig nicht vom Hunger gesteuert, sondern von der Uhrzeit. Wer schlank werden will, sollte daher auf die Signale seines Körpers hören und nur essen, wenn man wirklich hungrig ist.

Langsam essen

Essen Sie Ihre Mahlzeiten langsam und mit Genuss anstatt sie hastig hinunter zu schlingen. Da das Sättigungsgefühl im Kopf und nicht im Bauch entsteht, ist es wichtig, dass Sie früh genug mit dem Essen aufhören und auf den Eintritt der Sättigung zu warten. Sonst essen Sie mehr als Sie eigentlich brauchen.

5 am Tag – täglich Obst und Gemüse

Mit Obst und Gemüse kann man sich auch beim Abnehmen satt essen. Nehmen Sie daher täglich 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst zu sich. Die gesunden Köstlichkeiten bestehen zum größten Teil aus Wasser, haben daher nur einen geringen Energiegehalt und enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

Ballaststoffe machen satt

Ballaststoffe wie im Vollkornbrot oder im Gemüse sättigen langanhaltend, da sie große Mengen Wasser binden und aufquellen. Beachten Sie: Wer viele Ballaststoffe zu sich nimmt, muss ausreichend trinken, um Verstopfungen vorzubeugen.

Fett sparen

Fett macht fett! Reduzieren Sie daher den Fettanteil im Essen und bevorzugen Sie fettarme Produkte wie Milch mit 1,5 % Fett, Käse mit 45 % in der Trockenmasse oder Kochschinken statt fetter Salami. Übrigens: Dämpfen, Dünsten, Grillen sind besonders fettsparende Garmethoden.

Trinken mit Verstand

Trinken Sie täglich mindestens 2 Liter am Tag, am besten kalorienfreie Getränke wie Wasser oder Tee. Wer auf seinen geliebten Saft nicht verzichten möchte, sollte ihn mit Wasser verdünnen. So verringern Sie den Kaloriengehalt des Getränks.

Regelmäßige Bewegung

Ausreichende körperliche Bewegung (mindestens 30 Minuten, dreimal wöchentlich) steigert den Energieverbrauch und lässt das Fett schwinden. Besonders schonend für die Gelenke sind Walken oder Wassergymnastik.

Schlank im Schlaf

Zu wenig Schlaf macht dick. Im Schlaf regeneriert der Körper und verbraucht Energie. Achten Sie daher auf eine regelmäßige und vor allem ausreichend lange Nachtruhe.

Quelle: newsletter mediopolis
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Konfuze sagt: Wenn dir ein Vogel aufs Hemd kackt, ärgere dich nicht. Freue dich, dass Kühe nicht fliegen können.
kitkat
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« Antwort #4 am: 08. Februar 2010, 11:29:51 »

 Lächelnd Lächelnd Lächelnd Lächelnd Lächelnd Lächelnd Lächelnd
Jawoll, ich rege mich jedes Mal auf, wenn ich die Werbung für Frauenzeitschriften höre oder sehe....Diät Nr. so und so...garantiert wirkunsvoll. Blablabla.
Das mag vielleicht für Frauen gelten, die sowieso schon nichts mehr abzunehmen haben, aber nicht für Kandidaten wie mich, die ganz locker die Waage mit einer dreistelligen Zahl belasten. Da geht es darum, einmal grundsätzlich über seine Gewohnheiten nachzudenken, und nicht, irgendwelche Pülverchen zu mixen. Ziel soll ja schließlich sein, dass man dauerhaft umstellt und dass man trotzdem Spaß daran hat und es muss auch schmecken. Wenn das nicht der Fall ist, ist der ganze Versuch von vorn herein zum Scheitern verurteilt.
Die Tipps hier sind sehr nützlich. Danke an Ursula.
Was man aber nicht außer Acht lassen sollte, ist die psychische Seite. Man ist ja nicht einfach so dick geworden, sondern meist ein Frustesser. Was kann einem dann helfen, wenn man z. Bsp. wieder einmal verletzt wurde und man sich am liebsten aus alter Gewohnheit mit etwas essbarem trösten möchte?  
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Ursula
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« Antwort #5 am: 08. Februar 2010, 13:56:46 »

Hallo kitkat,

Zitat von: kitkat
Was man aber nicht außer Acht lassen sollte, ist die psychische Seite....  Was kann einem dann helfen, wenn man z. Bsp. wieder einmal verletzt wurde und man sich am liebsten aus alter Gewohnheit mit etwas essbarem trösten möchte?

Helfen kann hier am ehesten eine ambulante Psychotherapie. Dabei werden die alten Verletzungen aufgearbeitet  und für die Zukunft ein besserer Selbstschutz gelernt. So gestärkt, kann man/frau auf die alten Gewohnheiten des Frustessens getrost verzichten.

LG und danke für`s Lob

Ursula

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Konfuze sagt: Wenn dir ein Vogel aufs Hemd kackt, ärgere dich nicht. Freue dich, dass Kühe nicht fliegen können.
Beto
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« Antwort #6 am: 04. November 2010, 07:49:45 »

Ursula,

ich finde deine Tipps sind echt toll. Was meiner Meinung nach in Deutschland fehlt, ist eine gesunde Essenskultur. In Detschland leben die dicksten Menschen Europaweit, in Frankreich die dünnsten. Und in Frankreich nimmt man sich Zeit zum Essen...
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Ursula
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« Antwort #7 am: 05. November 2010, 12:11:21 »

Hallo Beto,

Zitat
Was meiner Meinung nach in Deutschland fehlt, ist eine gesunde Essenskultur. In Deutschland leben die dicksten Menschen Europaweit, in Frankreich die dünnsten. Und in Frankreich nimmt man sich Zeit zum Essen...

...und kocht mit Liebe . Essen in Deutschland ist oft nur bloße Nahrungsaufnahme: zu viel, zu schnell, zu vorgekocht...

Ursula
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Konfuze sagt: Wenn dir ein Vogel aufs Hemd kackt, ärgere dich nicht. Freue dich, dass Kühe nicht fliegen können.
Beto
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« Antwort #8 am: 05. November 2010, 16:18:05 »

Hallo Beto,

Zitat
Was meiner Meinung nach in Deutschland fehlt, ist eine gesunde Essenskultur. In Deutschland leben die dicksten Menschen Europaweit, in Frankreich die dünnsten. Und in Frankreich nimmt man sich Zeit zum Essen...

...und kocht mit Liebe . Essen in Deutschland ist oft nur bloße Nahrungsaufnahme: zu viel, zu schnell, zu vorgekocht...

Ursula

Einverstanden. Und dabei ist es wirklich nicht schwierig, sich gesund zu ernähren. Es wird zu viel Fleisch und zu viel auf der Strasse (sehr oft einfach beim Laufen) gegessen, die Wurst darf nicht fehlen, es werden keine Uhrzeiten eingehalten... Das muss alles nicht sein, es ist eine Sache der Entscheidung.
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« Antwort #9 am: 25. Mai 2011, 15:54:36 »

sehr richtig alles, Zeit zum essen nehmen ist wichtig, die richtigen (frischen!!) zutaten etc.

Aber bitte vergesst mir die Bewegung nicht!!!!!
Dies wird in den meisten Beiträgen zu diesem Thema (auch medial) vergessen!
Abnehmen ohne erhöhte Bewegung ist sehr schwierig - überlegen was man gerne mag (laufen, schwimmen, fußball, fitness etc.) und dann ab dafür! Rausgehen und sich bewegen - gerade im Sommer ist das, kombiniert mit viel Wasser und Gemüse (SALAT!!!) die beste Diät!
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Angel95
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« Antwort #10 am: 25. Mai 2011, 16:11:29 »

Stimmt, ich habe an meiner Ernährung so gut wie nichts geändert, ich hasse es, wenn mir Bücher oder Webseiten vorschreiben wollen, was ich zu essen habe Zwinkernd, aber ich laufe wieder mehr mit den Hunden, ungefähr eine 3-4 mal so lange Strecke wie noch vor einem Jahr (da waren wir sehr faul Verlegen) und benutze meinen Drahtesel wieder häufiger und fahre Umwege um z.B. zum Einkaufen zu fahren. Wie viel ich abgenommen habe, weiß ich nicht, ich gehe nicht auf die Waage, das deprimiert mich, aber ich kann bestimmte Jeans wieder im Stehen anziehen Grinsend und eine 46er ist mir schnell wieder viel zu weit geworden.
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susanneP
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« Antwort #11 am: 25. Mai 2011, 17:13:44 »

Stimmt, ich habe an meiner Ernährung so gut wie nichts geändert, ich hasse es, wenn mir Bücher oder Webseiten vorschreiben wollen, was ich zu essen habe Zwinkernd, aber ich laufe wieder mehr mit den Hunden, ungefähr eine 3-4 mal so lange Strecke wie noch vor einem Jahr (da waren wir sehr faul Verlegen) und benutze meinen Drahtesel wieder häufiger und fahre Umwege um z.B. zum Einkaufen zu fahren. Wie viel ich abgenommen habe, weiß ich nicht, ich gehe nicht auf die Waage, das deprimiert mich, aber ich kann bestimmte Jeans wieder im Stehen anziehen Grinsend und eine 46er ist mir schnell wieder viel zu weit geworden.
Das ist auch genau die richtige Einstellung!!! Nach Gefühl und mit Gefühl abnehmen, das ist der Schlüssel zum Erfolg. Nicht jeden Tag verkrampft auf die Waage steigen - viel mehr geht es darum, seinen Körper wieder wahrzunehmen und ein gesundes Bewusstsein zu genießen! Mit den Hunden laufen zu gehen ist ein gutes Beispiel, da dies nicht nur dem Körper gut tut, sondern gleichzeitig auch eine tolle Entspannung für den Geist ist.
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Angel95
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« Antwort #12 am: 25. Mai 2011, 17:46:16 »

Ach, jeden Tag ist es manchmal mehr Pflichtübung als alles andere Zwinkernd, ich habe fest gestellt, dass es mir leichter fällt, wenn ich nicht allein gehen muss, aber leider, leider haben die wenigsten anderen Gassigeher hier so richtig feste Zeiten, gehen selten so weit*** oder haben unverträgliche Hunde Unentschlossen, aber manchmal haben wir Glück und treffen nette Begleitung und dann könnte ich noch weiter laufen Cool.
Wenn die Hunde sich auch wieder an die längeren Strecken gewöhnt haben (sind *Fußhupen*, also eher klein Zwinkernd), dann will ich auch mindestens 1x die Woche eine weitere Strecke anstreben, wir gehen sehr früh, da macht die Wärme noch nicht viel aus.

***Wobei ich eine Stunde/6,5 km nicht wirklich weit finde.
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Calma
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« Antwort #13 am: 21. Juli 2011, 17:59:04 »

Ja, mittlerweile wird mehr Geld mit den Einnahmen von allen möglichen Mitteln gemacht, als mi8t den Dickmachern selbst Zwinkernd
Ich bin zwar recht schlank aber ich fühle mit jedem der mit seinem Körperumfang nicht zufrieden ist und aus diesem Teufelskreis nicht rauskommt.
Meine Schwägerin hat es genau richtig gemacht. Blutgruppendiät istr hier das Zauberwort
Schau mal hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Blutgruppendi%C3%A4t
Der beste Nebeneffekt neben dem Abnehmen war bei Ihr allerdings die schier nicht enden wollende Energie die über die Jahre der Falschernährung auf der Strecke geblieben ist.
Diese ganzen Diäten aud den einschlägig bekannten Frauenmagazinen machen mich schon beim ansehen krank!!!! Meist alles quatsch und Augenwischerei...und leider ganz oft ungesund..
Erina
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Angel95
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« Antwort #14 am: 21. Juli 2011, 19:12:27 »

Blöderweise bin ich mit 0 ein Jäger und Sammler (angeblich)... dabei esse ich nicht wirklich gerne und viel Fleisch (wenn dann, wenn ich wirklich Appetit darauf habe) und *ln und Milch gehören zu meinen Lieblingsspeisen Zunge
Auf mich trifft da eher der bei Wikipedia erwähnte Kritikpunkt zu Grinsend
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