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Autor Thema: Homöopathische Hausapotheke für Säuglinge/Kleinkinder  (Gelesen 14207 mal)
Conny
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Beiträge: 1


« am: 22. März 2004, 13:21:13 »

Hallo,

ich möchte meine Tochter mit Globolis behandeln, bin mir aber nicht sicher welches das richtige Mittel ist. Sie ist gut drauf, weint nicht mehr wie sonst  Zunge hat eine laufende Nase und niest ab und an. Sie hat KEIN Fieber. Welches Mittel könnte da passen. Belladonna denke ich nicht. Ferrum phosphoricum? Bin mir halt nicht sicher. Wäre lieb,wenn mir jemand weiter helfen könnte.

Lieben Dank Conny
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Nike
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Beiträge: 1


« Antwort #1 am: 13. März 2006, 10:19:38 »

Hallöchen...

Habe bei der Zusammenstellung unserer homöopathischen Hausapotheke, hauptsächlich für meine Tochter - 2 Jahre -, einige Probleme, bei denen ich auf Hilfe hoffe....
Die bisherigen Quellen, auf die ich mich konzentriert habe ( GU Kompass - Homöpathie für Kinder, WALA - Broschüre, diverse Internetseiten ) waren was die Mittel an sich und die Mittelwahl angeht, wirklich so unterschiedlich und umfangreich, dass ich nun eher verwirrt bin.

Das nicht jedes Kind auf das ein oder andere Globuli zwangsläufig gleioch reagiert ist mir bewusst, aber mir geht es nur ein wenig um Grunderfahrungswerte...

1) Was gebt ihr bei Bienen- bzw. Wespenstichen? Eher Apis oder Ledum? Und was meint ihr zu Vespa crabro?Huch Aber was gibt man, wenn die Reaktion stärker als "normal" verläuft, also allergisch? Darf man dann überhaupt Apis z.B. geben??? Habe da verschiedene Aussagen zu.... WALA beispielseise sagt nein, eine Heilpraktikerin, die ich kürzlich fragte, ja! Wenn ich jetzt aber nicht nicht weiss, ob meine Tochter wenn sie gestochen wird allergisch auf das Gift reagiert, ich Apis aber ja im Normalfall sofort nach dem Stich verabreiche, kann das doch übel ausgehen, oder??? Versteht mich jemand??? Also, kurz und knapp: Gebt ihr Euren Kiddies irgendwas an Globulis bei Stichen, auch wenn sie eine Insektengiftallergie haben??? Notarzt, etc. ist alles klar im Ernstfall - versteht sich von selbst!
2) Kennt ihr Cadio - Spermum im Zusammenhang mit starken allergischen Reaktionen und Galphinia zur Desensibilisierung?
3) Was gebt ihr gegen Übelkeit und Erbrechen im Rahmen eines "Virus"?
Okoubaka oder habt ihr auch schon mal "Petroleum" versucht?
4) Was gebt ihr Euren Wirbelkwinden, wenn sie mal wieder wirklich keine
Sekunde still sitzen können, ständig was neues anfangen wollen, unruhig
hin und her rennen udn dabei ziemlich unzufrieden sind??? Schonmal mit
Coffea Erfahrungen gesammelt? Oder gibt es das andere Globulis! Bezüglich Bachblüten brauche ich keine Tipps - Danke!

So, bezüglich der weiteren Mittelchen, die ich mit in die Apotheke aufnehmen will, stellen sich mir derzeit keine Fragen, so dass ich hier nun das Ende finde und nun nur noch auf Eure Anregungen warte...
Ach, übrigens, klar könnte ich mir einen Termin beim Heilpraktiker geben lassen, aber ich find es wesentlich interessanter mit anderen Muttis / Vätern und / oder Experten hier auszutauschen...

Vielen lieben Dank sagt NIKE
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sugarbabemanu
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Beiträge: 1


« Antwort #2 am: 14. März 2006, 23:57:55 »

Hallo  Smiley ,

ich beschäftige mich nun schon enige Monate mit dem Thema Homöopathie, nur leider hab ich es bis jetzt noch nicht geschafft das richtige zu finden. Da ich sehr ängstlich bin wenn es um meine Tochter geht (16 Monate), habe ich nur einige Präperate da.

Zb:
Thuja D6 (sollt ich nach der Impfung geben wegen Abwehrschwäche)
Pulatilla D6 (für mich sollte die Milchproduktion anregen)
Chamomilla D12 (damit meine Tochter zur Ruhe kommt) da sie schlafprobleme hat und sehr große Angst vorm allein sein.

nun habe ich etwas gefunden für die Hausapotheke für Kinder:
a.. Arnica (bei Stürzen und größeren Verletzungen) in C30 und C200
b.. Beladonna (Fieber)
c.. Pulsatilla (Bronchitis, Husten, Schnupfen)
d.. Colocynthis (Bauchweh, Koliken)
e.. Silecia (bei Splitter im Finger etc.)
f.. Cantharis (Verbrennungen)
g.. Aconitum (Entzündungen, Erkältungm akutes Fieber)
h.. Allium Cepa (Fließschnupfen, Bindehautreizung)
i.. Apis (Insektenstich mit Entzündung)
j.. Arsenicum album (Übelkeit, Erbrechen, Lebensmittelvergiftung)
k.. Chamomilla (Bauchweh, Durchfall, Fieber, zahnen)
l.. Drosera (Keuchhusten)
m.. Hepar sulfuris (Eitrige Entzündungen)
n.. Histamin hydrochloricum (bei jeder Allergie!)
o.. Ignatia (Kummer, nervöse, hysterische Störungen)
p.. Hypericum (Nervenverletzungen, Wirbelsäulenverletzungen zus. mit arnica und Ruta, Schleudertrauma, Stichwunden)
q.. Ipecacuanha (bei krampfartigen Husten mit Erbrechen)
r.. Nux Vomica (Magen - Darmerkrankungen)
s.. Rhus toxicodendrom (Ischias, Zerrungen, Verstauchungen,    Windpocken)

Nur steht hier nicht da wie hoch die Dosen sein sollen zb für Kleinkinder.
Da wir noch ein 2. Kind möchten und ich diesmal dieses gleich nach der Geburt damit behaldeln möchte bräuchte ich auch Auskunft über Dosen für Säuglinge.

Da meine Tochter immer sehr oft eine Angina hat(mandelentzündung) bräuchte ich auch dafür Informationen.

1. Stimmen diese oben genannten Präperate mit den Krankheiten überein?
2. Kann mir jemand eventuell eine Auflistung geben,was besonders wichtig ist und man unbedingt zu Hause haben sollte?
3. Gibt es auch gute Bücher darüber, wo man selbst mal nachschlagen kann?
4. Wo liegt der Unterschied zwischen D und C?

Ich bin über jede Hilfe sehr dankbar!!!

LG Manu
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Ursula
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« Antwort #3 am: 15. März 2006, 09:46:21 »

Hallo Nike,

das Thema Apis und Insektenstichallergie finde ich sehr interessant und bin gespannt, welche Erfahrungen dazu noch berichtet werden.

Bisher war ich auch der Meinung, Apis kann in jedem Fall bei Bienenstich gegeben werden. Im letzten Jahr habe ich allerdings erlebt, das bei einem Allergiker nach dem Stich und der Einnahme von Apis eine besonders heftige Reaktion aufgetreten ist (extrem ausgebreitete Schwellung und blaufärbung der betroffenen Region, dauerte min. 3 Tage).

Frag mal deine Heilpraktikerin, ob sie zu dem Thema Erfahrungen in der eigenen Praxis sammeln konnte. Manchmal werden Lehrbuchmeinungen weitergegeben (will das nicht als Vorsatz unterstellen, aber bei der Vielfalt der Möglichkeiten, die in einer HP-Praxis vorkommen, kann nicht jeder alles wissen).

Später mehr, hab`s grad eilig

Ursula
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Konfuze sagt: Wenn dir ein Vogel aufs Hemd kackt, ärgere dich nicht. Freue dich, dass Kühe nicht fliegen können.
sarahvaleria
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« Antwort #4 am: 16. August 2006, 14:02:57 »

http://www.kunterbuntes.at/kinderhomoeopathie.htm

http://www.wdr.de/tv/service/familie/download/1117pdf.pdf
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Ursula
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« Antwort #5 am: 04. Juli 2007, 10:22:44 »

Beim Zahnen

Das Kind ist unruhig, quengelig, schreit mehr als sonst und zeigt vermehrte Speichelbildung: alles Anzeichen für nahendes Zahnen.
Über den durchbrechenden Zähnen können sich unter der Mundschleimhaut Zysten entwickeln, die wie bläuliche, pralle Aufwerfungen aussehen. Manchmal kommt dazu Durchfall, Fieber und Hautausschläge.

Um die Schmerzen im Mund zu lindern, ist ersteinmal ein Beißring - im Kühlschrank aufbewahrt - hilfreich. Bei Durchfällen und anderen körperlichen Symptomen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Dauern die Beschwerden an, auf jeden Fall der Kinderarzt aufsuchen.

Homöopathische Mittel beim Zahnen:

Ferrum phos. D 10 - bei Zahnungsfieber
Chamomilla D 6 - s. das "Chamomilla-Kind" hier im Forum - http://www.wellness-portal.info/forum/index.php?topic=37.0 
Magnesium phos D 6 - bei Krämpfen ohne Fieber

Ursula
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