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Autor Thema: Schüßler Salze und MS?  (Gelesen 6917 mal)
Christina
Gast
« am: 18. September 2003, 16:11:16 »

Hallo,
ich habe vor kurzem die Diagnose MS erhalten. Nun habe ich gehört,dass Schüßler Salze MS-Kranken auch helfen können. Habt Ihr darüber Infos? Was kann man z.B. gegen kribbelgefühle, Schwäche in den Beinen o.ä. machen?
Danke für Eure Tipps!
Christina
Gespeichert
sylvie
Gast
« Antwort #1 am: 29. Oktober 2003, 23:02:33 »

Liebe Christina,
bin grad durch zufall hier reingeschlittert, und hab gesehen, dass auf deine anfrage niemand geantwortet hat. Ich dachte gleich, dass kann ja nicht sein.
Ich hab zur zeit einiges mit calcium Carbonicum (Nr.22 nach Hahnemann) zu tun.
Bei Kalcimmangel kommt es zu erhöhter neuromuskulärer erregbarkeit, kribbel und taubheitsgefühl, NAgelbrüchigkeit und einigem mehr, was aber womöglich nicht so interessant ist. Ansonsten stärkt es die Nervenbahnen und ist an der Impulsübertragung von Nerven zu Muskeln beteiligt (...).
Die nummer 7 (magnesium phosphoricum) kommt in Nerven und Gehirn vor und stabilisiert, zusammen mit Kalzium die Zellmembranen.
ES beeinfluss auch die Erregungsübertragung von Nerv zu Muskel, bei Krämpfen und Schmerzen  werden die ERregungsleitungen verlangsamt.
Beide Schüsslersalze werden in D6 angewendet, allerdings ist es fraglich, ob du nicht lieber die q potenzen (Auch lm) mal näher in Augenschein nehmen solltest, da fallen die Erstverschlimmerungen weg, und ohnehin soll es ja wohl so sein, dass die Salze und homöopatischen mittel besser helfen, je höher sie poteziert sind, sprich, je feinstofflicher sie vorkommen.
Ansonsten alles gute, und vor allem nicht durch eine Diagnose alles zerstören lassen. Du darfst nicht vergessen, dass alles sich verändert, wenn du soetwas erfährst, wie an MS erkrankt zu sein, und diese Veränderung bewirkt auch einiges im Krankheitsverlauf. MAn wird eben krank, wenn man sich krank meint.

Also ganz liebe Grüße,

sylvie
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