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Autor Thema: Saubere Luft für alle.  (Gelesen 20029 mal)
Sternenkind
Gast
« am: 20. August 2004, 01:21:04 »

Hallo an alle.

Meiner Meinung nach ist Rauchen ein völlig unspirituelles, destruktives und äußerst unsoziales Verhalten. Es belastet oft nicht nur den Raucher selbst, sondern auch alle, die gezwungen sind mitzurauchen.

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Laut einer US-Studie sind mindestens 3.000 m³ Frischluft erforderlich, um den Qualm einer einzigen Zigarette mindestens soweit zu verdünnen, daß Reizungen der Augen und der Nase nicht mehr auftreten. Um den Qualm einer einzigen Zigarette so zu verdünnen, daß er von Nichtrauchern nicht mehr wahrgenommen wird, bedarf es 19.000 m³ Frischluft. ( http://www.ni-d.de/Doc/ethdt.html )
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Da in Deutschland bisher jährlich ca. 130.000.000.000 Zigaretten verqualmt wurden, wurden auch jährlich ca. 390000000000000 m³ saubere Luft verpestet, die bei vielen Reizungen der Augen und/oder Atemwege verursacht. Man könnte auch sagen, daß ca. 2470000000000000 m³ saubere Luft nötig waren, um den ganzen Qualm soweit zu verdünnen, daß er von den meisten Nichtrauchern nicht mehr wahrgenommen wurde. Das würde einer Luftmenge entsprechen, die in einen Kontainer passen würde, der so groß ist, wie Deutschland und eine Höhe von fast 7 KM besitzt (oder täglich eine Höhe von ca. 20 Metern).
Natürlich ist die Konzentration in größeren Städten und Ballungszentren viel höher und somit für alle dort lebenden Menschen noch belastender.
Also ich würde es angemessen finden, wenn Tabakwaren nicht mehr verkauft werden dürften. Das Recht auf Gesundheit und saubere Luft zählt schließlich mehr, als das Recht auf Luftverschmutzung und Drogensucht. Wenn jemand unbedingt drogensüchtig sein will, soll er doch bitte auf Drogen umsteigen, die sich nicht so negativ auf die Luftqualität auswirken.

Es wäre toll, wenn möglichst viele von euch sich dazu entscheiden würden, bei http://www.smoke*living.net mitzumachen, um sich für ein „rauchfreies Deutschland" und somit für sauberere Luft einzusetzen. Letztendlich würden doch alle davon profitieren, außer der „armen" Tabak-Drogen-Industrie natürlich. Diejenigen, die noch Schwierigkeiten damit haben, mit dem Rauchen aufzuhören, finden auf dieser Seite auch verschiedene Hinweise zu Entwöhnungsmethoden.

schöne Grüße
Sternenkind
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Sternenkind
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« Antwort #1 am: 02. Juni 2005, 01:03:21 »

Hallo an alle.

Hier ist eine Liste von münchner Lokalen, die vollständig oder teilweise rauchfrei sind:

Da mittlerweile Bayern das härteste Nichtraucher-Gesetz hat, hat sich die Liste erübrigt und ich nehme die *Werbung* Zwinkernd wieder raus.
MfG
Angelika


schöne Grüße
Sternenkind
« Letzte Änderung: 15. Dezember 2010, 14:06:29 von Angel95 » Gespeichert
caroline65
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« Antwort #2 am: 19. März 2006, 21:35:02 »

Ich komme gerade aus dem Urlaub aus Schweden wieder. Dort und in vielen anderen Ländern (z.B.Irland, Norwegen,Spanien) ist es inzwischen per Gesetz verboten in Bars und Gastätten zu rauchen. Dies dient vor allem zum Schutz der Angestellten und "passiv" rauchenden Gäste. Auch in Deutschland wird der Ruf nach einem Rauchverbot in Bars und Gaststätten lauter. Einer Umfrage zu Folge sind mehr als 80 Prozent für ein Rauchverbot.
Was haltet Ihr von der staatlich verordneten Gesundheitsvorsorge?

lg,
Caroline :?:

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« Letzte Änderung: 15. Dezember 2010, 14:07:01 von Angel95 » Gespeichert

ihr könnt mich auch unter http://www.t-community.com kontaktieren,
liebe Grüße, Caoline
Ursula
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« Antwort #3 am: 20. März 2006, 11:18:19 »

Hallo Caroline,

In vielen Restaurants gibt es in Deutschland Raucher- und Nichtraucherzonen, wobei die Trennwände - so es sie denn gibt - meist den Qualm nicht aufhalten können Traurig .
Besonders beim Essen finde ich persönlich das Rauchen an anderen Tischen lästig (würg). In Bars oder Kneipen ist`s eine andere Sache. Wer gern in Kneipen ist, sollte mit Qualm rechnen, ob als Besucher oder Angestellter.
Angenehm empfinde ich das inzwischen eingeführte Rauchverbot in Flugzeugen (dort gab es auch keine Trennwände zwischen Rauchern und Nichtrauchern und wer Pech hatte, saß in der letzten Nichtraucherreihe schon mittendrin im Qualm)...  

"Rücksichtslose" Raucher gibt es in meiner Umgebung - zum Glück - nicht. Ich kenne aber andere, denen heftiges Qualmen trotz Rauchverbot z.B. beim Frühstück am Arbeitsplatz mächtig nervt.
Scheint also so, als wenn es nicht möglich ist, an "Vernunft und Rücksicht" von Rauchern im Umgang mit Nichtrauchern (z.B. auch gegenüber Kleinkindern) zu appellieren und letztlich nur der Weg über die staatliche Verordnung eines Rauchverbotes bleibt.

Ursula
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Konfuze sagt: Wenn dir ein Vogel aufs Hemd kackt, ärgere dich nicht. Freue dich, dass Kühe nicht fliegen können.
Chris
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« Antwort #4 am: 26. März 2006, 18:39:31 »

Ich habe eine Abeitskollegin die viel raucht und ich habe mit der Stirnhöhle Probleme, die sich dann verschließt und ich somit schlecht
Luft bekomme. Das ganze Büro riecht fürchterlich nach Rauch. Ganz
schlimm ist es morgens. Ich bin auch schon an der Stirnhöhle operiert worden.
Meine Kollegin dagegen verlangt von mir, dass ich ohne Parfum und ohne
jeglichen Duftstoff an mir ins Büro komme, da sie auf Duftstoffe eine Allergie mit Migräne bekommt.
Über ihr Rauchen darf man sich natürlich nicht äußern geschweige denn
beklagen, denn sonst ist Mobbing angesagt!
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Ursula
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« Antwort #5 am: 27. März 2006, 10:06:56 »

Hallo Chris,

so ein Exemplar von Arbeitskollegin habe ich auch (seit Jahren) hinter mir :wink: .
Wenn`s hier jetzt nicht unbedingt was mit dem Thema Rauchverbot zu tun hat, fiel mir beim lesen der Bach-Blüten-Typ "chicory" zu deiner Kollegin ein und zu dir der Gegenpol "centraury".
Wenn du dich mit Bach-Blüten nicht auskennst, lies vielleicht mal nach (evtl. unter www.bach-blueten-therapie.de) .
Die beiden Charaktere lassen sich gut wiederfinden, einmal der, der -auf die Mitleidstour macht, dabei aber von anderen nur fordert und einmal der, der nachgibt, bzw. nicht nein sagen kann :rofl: .

Kann sein, das es dir hilft, in Zukunft besser mit der Situation klar zu kommen.

Wünsch dir jedenfalls viel Erfolg dabei

Ursula :gut:
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Ursula
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« Antwort #6 am: 06. August 2007, 08:46:23 »

Rauchverbot in Niedersachsen ab 1. August 2007

Seit dem 1. August hat das Land Niedersachsen als eines der ersten Bundesländer mit einem Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, Schulen und Gaststätten m.E. einen guten Weg eingeschlagen, nachdem es in vielen europäischen Nachbarländern schon länger ein Rauchverbot in der Öffentlichkeit gibt.

Den aktuellen Gesetzestext vom Land Niedersachsen zum nachlesen gibt es hier:

http://www.stk.niedersachsen.de/master/C35943819_N35943082_L20_D0_I484.html

Ursula

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Cindy27
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« Antwort #7 am: 14. November 2007, 10:56:31 »

Ich bin selbst Raucherin und halte die gesetzliche Regelung für völlig überzogen. Die Wirte sollten selbst entscheiden, ob sie ihre Gaststätte rauchfrei oder nicht machen wollen. In einem Restaurant etc. habe ich vollstes Verständnis. Doch wenn ich abends mit einem Cocktail in einer Bar den Tag ausklingen lassen will, möchte ich auch gern dazu eine Zigarette rauchen.

Es würde ja schon viel helfen, wenn jeder Gastwirt verpflichtet wäre, eine seiner Raumgrösse entsprechende Belüftungsanlage zu installieren. In sehr guter Restaurants riecht man nämlich nichts,wenn am Nachbartisch geraucht wird.
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Angel95
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« Antwort #8 am: 14. November 2007, 15:41:47 »

Hallo Cindy,
und dann komme ich und möchte meinen (meistens auch noch recht teuren) Cocktail genießen, ohne dass mir jemand seinen Rauch unter die Nase und in die Klamotten bläst und schon haben wir den Konflikt.

Ich für meinen Teil gehe wieder viel lieber essen und bleibe auch mal gerne noch ein Glas Wein länger sitzen, seit ich nicht mehr eingenebelt werde und vorallem meinen Sohn nicht dem aussetzen muss, wenn wir z.B. zu Familienfeiern in ein Lokal eingeladen waren.

Mein Mann reagiert mit gesundheitlichen Problemen wie Augenbrennen, Husten etc. und so waren wir gezwungen uns nach einem Aufenthalt in der Öffentlichkeit (sprich Lokale Zwinkernd) zu duschen und vorallem die Haare zu waschen, da an Schlaf bei dem Geruch nicht zu denken war.
Im Prinzip noch saubere Kleidung musste komplett gewaschen werden usw.

Ich war selber lange Jahre Raucherin und habe schon in der Zeit viel draußen geraucht (schon wegen Mann und Kind!) und schon gar nicht, wenn andere essen.
Hätten sich alle Raucher das eine oder andere Mal rücksichtsvoller verhalten, wäre es vielleicht nie zum gesetzlichen Eingreifen gekommen...
Im übrigen empfinde ich persönlich (!) das Rauchen in Gegenwart von Kindern als grobe Körperverletzung.

VLG
Angelika
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Lümmel
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« Antwort #9 am: 29. September 2010, 17:07:23 »

Also ich rauche selber nicht, muss aber zu dem Thema Bars und Gaststätten sagen: wenn es mich so sehr stört oder stören würde, würde ich gar keine Bar oder Gaststätte aufsuchen. In Restaurants oder ähnliches, ist es ganz klar, das da nicht geraucht werden muss.
Und das Argument mit Frischluft ist sowieso nicht ernstzunehmen, da die Luft überall mit alle möglichem verpestet (Abgase,etcetc.) wird, leider.
Nicht das es jemand falsch versteht, ich will Rauchen nicht gutheissen.


Gruß,
euer Lümmel..
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Joschu
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« Antwort #10 am: 06. April 2011, 10:01:40 »

Ja...das Rauchen ist wirklich ein blödes Thema!

Meine Eltern rauchen beide schon seitdem ich denken kann und das nicht gerade wenig. Ich habe es als Kind immer gehasst und mich im Gegenzug immer gefreut, wenn ich bei meiner Oma war, denn da war absolutes Rauchverbot.

Essen und Rauchen passt nicht zusammen, da gebe ich euch absolut Recht. Allerdings muss ich feststellen, dass ich noch nie in einem Restaurant gesessen habe, indem während des Essens geraucht wurde. Die meisten Restaurants die ich kenne haben schon immer eine Raucherecke gehabt, oder ich hatte das Glück nicht direkt zwischen Rauchern sitzen zu müssen.
Ich finde, dass diese Rauchverbot-Geschichte jedem Barbetreiber oder Wirt selbst überlassen werden sollte. Ist doch viel klüger, als es pauschal zu verbieten. Mit Sicherheit mussten bereits einige Kneipen deswegen geschlossen werden. In Paderborn sind deshalb in den letzten 2 Jahren 2 Kneipen geschlossen worden.

Grundsätzlich frage ich mich sowieso, warum man nicht einfach die Tabak-und Zigarettenproduktion einstellt. Sicherlich wird der ein oder andere jetzt denken, wie doof ist die denn? Das macht die Regierung doch alleine schon wegen der vielen Steuern nicht! Ja, das stimmt, ABER dann könnte man Kosten für solche Verbote oder erschreckende Werbebanner einfach für andere Sachen einsetzen und käme damit sicherlich auf null.

Naja, es wird wohl immer ein Problem bleiben. Denn solange es Tabak gibt, wird es auch Raucher- und Nichtraucher geben und da ist der Ärger in der Gesellschaft ja vorprogrammiert.
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Angel95
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« Antwort #11 am: 06. April 2011, 10:27:46 »

In einer globalen Welt wird das wohl nicht so einfach um zu setzen sein Zwinkernd.
Von mir aus kann auch jeder so viel rauchen, wie er mag, nur nicht in meiner Nähe, denn die Freiheit des einzelnen hört da auf, wo die des anderen beginnt Zwinkernd.
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Joschu
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« Antwort #12 am: 06. April 2011, 12:16:47 »

Wenn es hier ein Button geben würde für "Gefällt mir", dann würde ich da jetzt draufklicken...
Ich kann mit dem Geruch von Rauch auch nicht umgehen.

Leider hast du Recht! Und solange es nicht plötzlich einen Supergau auf sämtlichen Tabakplantagen gibt, werden wir uns mit der Glimmstängelfraktion abgeben müssen...
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Julia84
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« Antwort #13 am: 04. Oktober 2012, 15:52:56 »

Ich bin selbst Gelegenheitsraucherin und ich finde auch, dass man Rücksicht auf Nichtraucher (und natürlich auf Kinder !) nehmen muss, aber letztendlich ist es jedem selbst überlassen, was er mit seinem Körper anstellen möchte.
In Restaurants kann ich es voll und ganz akzeptieren, wenn nicht geraucht wird, da dort oftmals auch Kinder sind und ich es beim Essen genauso unappetitlich finde; wer es da nicht aushalten kann, der kann zum Rauchen immer noch rausgehen. In Kneipen sollte der Wirt aber selbst entscheiden, ob er möchte, dass sein Lokal rauchfrei ist. Wer sich dann nicht in so eine Kneipe begeben will, der sucht eben eine andere und so wird niemand benachteiligt.

Was den Aspekt mit der sauberen Luft angeht, so ist die Belastung durch die schädlichen Dämpfe der Zigaretten längst nicht so schlimm, wie die Abgase, die von Autos, der Industrie und anderen Quellen produziert werden; mit dem Autofahren will aber auch niemand (auf Dauer) aufhören, um die Umwelt zu schützen.
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