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Autor Thema: kolloidales Silber - möchte mehr erfahren  (Gelesen 20282 mal)
DirkStrauss
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Beiträge: 1


« am: 20. Juni 2005, 14:55:45 »

Hallo,
in den letzten Wochen habe ich einen sehr interessanten Bericht über kolloidales Silber gelesen, da dieses Thema im Internet wirklich sehr heftig diskutiert wird, würde ich gerne mehr darüber erfahren.
Denn scheinbar werden von einigen Leuten kolloidales Silber mit Silbersalzen verwechselt, welches wohl zu einer Graufärbung der Haut führen kann.
Ich hoffe hier auf Menschen zu treffe, die mir zu diesem Thema sinnvolles sagen können.
Ich danke im voraus.
Strauss
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Sonntag
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Beiträge: 1


« Antwort #1 am: 20. Juni 2005, 16:51:32 »

Hallo,
ich habe mich schon länger mit diesem Thema auseinander gesetzt und musste feststellen, dass nicht nur sehr viel Blödsinn (z. Bsp. kann Aregy  nur bei unreinem KS vorkommen) erzählt wird, sondern auch dass es scheinbar nur ein Gerät zu Herstellung gibt, mit welchen wirklich reine kolloidales Silber hergestellt werden kann.
Leider ist es zwar nicht das günstigste, aber das einzige, welches neben die Wasserqualität, auch die Temperatur überprüft und ein reproduzierbares Ergebnis erzeugt (ist scheinbar das einzige welches mit Mikroelektronik ausgestattet ist).
Auch ist der Seite sehr Informativ: schau mal unter vitasilver (Link wegen Werbung entfernt, Gruss Angelika) o.ä.

Hier ein interessanter Auszug von dem was, Dr. Norbert Josef Pies dazu geschrieben hat.
Kolloidales Silber kann zur Behandlung von Krankheiten, aber auch zur Vorbeugung verwendet werden, da es das Immunsystem unterstützt und entlastet. Außerdem fördert es das Wachstum von verletztem Gewebe. So berichten Brandopfer, dass Silber die Wundheilung beschleunigt. Es wirkt hier also doppelt, denn auch der Schutz vor Infektionen nach einer Verbrennung ist von größter Wichtigkeit. Auch ältere Menschen haben bei sich eine schnellere Wundheilung durch kolloidales Silber beobachtet. Möglicherweise unterstützt es die Produktion undifferenzierter Zellen, die für den Ersatz gealterter Zellen erforderlich sind.
Ganz wichtig ist, dass kolloidales Silber auch bei Krankheitserregern wirkt, die gegen Antibiotika resistent geworden sind. Bakterien wird es heute einfach gemacht, resistente Stämme zu entwickeln, da selbst bei geringfügigen Krankheiten oft mit scharfen Geschossen vorgegangen wird. Außerdem bekämpfen viele Medikamente nur die Symptome, während kolloidales Silber insofern die Ursachen ausschaltet, als es die Erreger abtötet. Die zunehmende Resistenzbildung von Bakterien steuert wie eine tickende Zeitbombe geradewegs auf eine medizinische Katastrophe zu. Es steht zu befürchten, dass die einstigen Wunderwaffen, die Antibiotika, in einigen Jahren weltweit versagen werden. Da mag es sinnvoller erscheinen, bei der Behandlung und Vorbeugung (zum Beispiel von Erkältungskrankheiten) zunächst einmal kolloidales Silber auszuprobieren. Die erfolgreiche Unterdrückung von Entzündungen und die Unterstützung der schnelleren Heilung durch diese Substanz wurde vielfach beschrieben.
Dennoch ist natürlich auch kolloidales Silber kein Wunder- oder Allheilmittel. Einige Autoren (Slawson et al. 1992 und Thurman und Gerba 1989) beschreiben sogar einige Bakterien, die gegen kolloidales Silber resistent sein sollen. Dazu zählen unter anderem einige Enterobakterien und Klebsiella pneumoniae.
Von den zahlreichen in der Literatur aufgeführten Krankheiten, die mit kolloidalem Silber behandelt wurden, seien im Folgenden einige beispielhaft aufgeführt.
Die Lyme-Krankheit (Erythema-migrans-Krankheit) wurde 1976 erstmals in dem amerikanischen Ort Lyme beschrieben. Sie wird meist von Zecken übertragen und durch ein Bakterium, den Spirochäten Borrelia burgdorferi, verursacht. Im Laufe der Erkrankung können kardiale und neurologische Symptome sowie Arthritis an den großen Gelenken auftreten. Courtenay weist darauf hin, dass Patienten, die drei Jahre oder länger vergeblich mit verschiedenen Antibiotika behandelt wurden, durch eine drei- bis vierwöchige Therapie mit kolloidalem Silber symptomfrei wurden. Die mittlere Dauer, den Körper von dem Erreger zu befreien, betrage drei bis neun Monate. Erschwerend für die Therapie komme allerdings häufig eine Hefeinfektion (durch Candida albicans) hinzu, die eine Verlängerung der Behandlungsdauer erfordere, so Courtenay.
Hautpilzerkrankungen betreffen irgendwann einmal fast jeden Menschen. Sie können von unterschiedlichen Pilzen ausgelöst werden und sehr störend sein. Häufig sind sie mit Juckreiz, Rötungen oder sogar schmerzhaften Hautrissen (Rhagaden) verbunden. Hautpilzerkrankungen stellen für betroffene Menschen oft gleichzeitig ein großes gesundheitliches und kosmetisches Problem dar. Die herkömmliche Behandlung nimmt nicht selten sehr viel Zeit in Anspruch, und häufig kommt es zu Rückfällen. Courtenay berichtet, dass die Symptome bei lokaler Anwendung mit kolloidalem Silber schon innerhalb von zwei bis drei Tagen in den Griff zu bekommen sind.
Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine Krankheit, deren Veranlagung vererbt wird und die als nicht heilbar gilt. Es handelt sich um eine äußerst lästige Erkrankung, die auch psychisch belasten kann. Ihr Ausbruch kann durch verschiedene Faktoren (zu ihnen gehören auch Bakterien und Viren) ausgelöst werden. Die Krankheit äußert sich durch verstärkte Schuppenbildung und tritt vorzugsweise an Ellbogen, Knien, behaartem Kopf, Handtellern und Fußsohlen sowie in Körperfalten auf. Es kann aber auch der ganze Körper befallen sein. Courtenay beschreibt, dass durch die Anwendung kolloidalen Silbers bereits nach drei Wochen normale Haut nachwächst, die Therapie je nach Vorbehandlung aber auch drei bis achtzehn Monate dauern kann.
Verbreitet sind auch Entzündungen im Mund. Sie können das Zahnfleisch, die Zunge oder die Wangen betreffen und verschiedene Ursachen haben. Mitunter sind sie sehr schmerzhaft und störend und können sogar das Sprechen oder Essen behindern. Es wird berichtet, dass Betroffene sehr schnell durch kolloidales Silber genesen sind. Schon nach kurzer, gering dosierter Anwendung konnten die meisten wieder essen, und ein völliger Rückgang der Infektion wurde nach zwei bis vier Tagen durch viermalige tägliche Einnahme erreicht.
Herpes simplex wird durch ein Virus hervorgerufen und äußert sich durch immer wieder auftretende örtlich begrenzte, gruppiert stehende Bläschen. Je nach erkrankter Körperregion spricht man von Herpes facialis (Gesicht), Herpes labialis (Lippen), Herpes nasalis (Nase), Herpes buccalis (Wangen) oder Herpes genitalis (Geschlechtsorgane). Auslöser der Symptome sind häufig belastende Lebenssituationen der Infizierten. Erste Anzeichen eines neuen Schubes sind Juckreiz und Schmerzempfindlichkeit der betroffenen Stelle. Anschließend bilden sich die störenden Bläschen. Laut Courtenay kann durch topische Applikation (örtliche Anwendung) kolloidalen Silbers bei den ersten Symptomen in der Hälfte der Fälle die Bläschenbildung verhindert werden. Treten sie dennoch auf, dann meist milder als ohne sofortige Behandlung. Auch ihre Rückbildung wird durch kolloidales Silber positiv beeinflusst. Sie verschwinden in der Hälfte der sonst üblichen Zeit wieder.
Auch für Herpes zoster, eine andere Viruserkrankung, die unter dem Namen Gürtelrose bekannt ist und sehr schmerzhaft sein kann, wird eine erfolgreiche Behandlung mit kolloidalem Silber beschrieben.
Viele Menschen werden sich fragen, ob kolloidales Silber AIDS heilen kann. Je schwerer ein Mensch von einer Krankheit betroffen ist und je aussichtsloser ihre Behandlung ist, desto größer sind die Hoffnungen auf jedes neue Medikament und auf jede neue Behandlungsmethode. Gerade bei HIV-Infektionen konnten in den letzten Jahren durch neue Arzneimittel und durch Medikamentenkombinationen immer bessere Erfolge erzielt werden. So lässt sich der Ausbruch von AIDS deutlich verzögern und auch die  Behandlung von Begleiterkrankungen konnte enorm verbessert werden. Heilbar ist AIDS zwar dadurch noch nicht geworden, aber die Lebensqualität der Betroffenen konnte verbessert und ihre Lebenserwartung stark verlängert werden. Es wird zwar beschrieben, dass der AIDS-Erreger, das HIV-Virus, genauso wie andere Viren, mit kolloidalem Silber in vitro (im Reagenzglas) abgetötet wird, eine Heilung von AIDS ist damit aber leider noch nicht erreicht. Bei HIV-Infizierten rufen ansonsten harmlose Keime wegen des geschwächten Immunsystems sogenannte opportunistische Erkrankungen hervor. Daher müsste kolloidales Silber zur Unterstützung des Immunsystems auch für diese Menschen als natürliches Agens geeignet sein, zumal es gut verträglich ist. Viele dieser opportunistischen Erkrankungen werden nämlich durch Einzeller (Bakterien, Pilze oder Viren) ausgelöst. Dazu gehören beispielsweise Cytomegalie-Virus, Herpes simplex-Virus, Candida, Salmonellen, Mykobakterium, Tuberkelbazillus und Toxoplasma.
Im Rahmen des Aufrufes der FDA zu Stellungnahmen bezüglich kolloidalen Silbers (siehe Welche Nebenwirkungen hat kolloidales Silber?) wurde auch ein interessanter Beitrag eines Arztes zur Behandlung von benigner Prostatahyperplasie (gutartige Vergrößerung der Prostata) eingereicht. Er berichtet von einer doppelblinden klinischen Studie an 22 Männern im Alter von 50 bis 82 Jahren, bei denen er Nokturie (also vermehrten nächtlichen Harndrang) behandelt hatte. Die Patienten berichteten über ein- bis fünfmaliges Aufstehen in der Nacht. 15 Patienten (Verumgruppe) wurden mit kolloidalem Silber und sieben mit Placebo (gefärbtem Wasser) behandelt. Die Dosis betrug je einen Teelöffel eines Fertigproduktes morgens und abends über 19 bis 23 Tage. Vier Patienten aus der Verumgruppe berichteten anschließend über einen Rückgang des nächtlichen Toilettenganges von zwei- bis viermal auf nur noch einmal. Fünf (sowie einer aus der Placebogruppe) berichteten über eine allgemeine Verbesserung der Nokturie. Anschließend nahmen alle Studienteilnehmer acht Wochen lang einen Teelöffel kolloidales Silber pro Tag. Nach weiteren vier Wochen berichteten 16 Teilnehmer (einer hatte die Studie abgebrochen) von einer Verbesserung, bei fünfen gab es keinen Fortschritt.
Nach den „Milzbrandbriefen“ im Anschluss an den Terroranschlag vom 11. September 2001 kam sofort die Frage auf, ob man sich mit kolloidalem Silber gegen den Milzbranderreger Anthrax schützen kann. Tatsächlich ist schon seit 1887 bekannt, dass Silber sehr wirksam gegen den Milzbranderreger ist (Bechhold 1919 und Dean 2001). Dieser Erreger war elf Jahre zuvor von dem berühmten Robert Koch (1843–1910) entdeckt worden. Auch wenn er heute eher wegen seiner Arbeiten zur Tuberkulose bekannt ist, verdankte Koch seinen beruflichen Aufstieg der Entdeckung des Milzbranderregers Bacillus antracis im Jahre 1876, denn tatsächlich war dies sein erstes Studienobjekt. Seinen Arbeiten verdanken wir nicht nur den Rückgang von Cholera und Tuberkulose, sondern auch den des hochansteckenden Milzbrandes.
Auch heute noch ist Milzbrand weltweit verbreitet, besonders in Ländern mit wenig intensiver Tierseuchenbekämpfung. Vor allem Menschen, die häufig mit Tieren beziehungsweise Tierkadavern in Berührung kommen (Landwirte, Tierärzte etc.), sind potentiell gefährdet, an Milzbrand zu erkranken. Allerdings hat der Fall der „Milzbrandbriefe“ Ende 2001 deutlich gezeigt, dass Gefahr auch von anderer Seite droht, denn so sicher wie allgemein angenommen sind die Labors der „zivilisierten Kriegsindustrie“ offenbar nicht. Die verbrecherischen Anschläge mit dem Milzbranderreger auf unschuldige Menschen waren quasi hausgemacht, denn die Erreger stammten offenbar ursprünglich von der US-Armee selbst.
Als Vorbeugemaßnahme wurde im Zusammenhang mit den „Milzbrandbriefen“ von offiziellen Stellen bei gefährdeten Personen die frühzeitige Gabe von Antibiotika empfohlen. Allerdings wird davor gewarnt, dies auf eigene Faust zu tun. Im Bedarfsfall sind die Arzneimittel (Penicillin bei Lungen- und Darmmilzbrand bzw. Ciprofloxacin oder Doxycyclin bei Hautmilzbrand) in ausreichender Menge erhältlich.
Zwar gibt es keine Untersuchungen darüber, ob kolloidales Silber bei Menschen oder Tieren die Infektion mit Anthrax verhindern kann, da es den Erreger aber abtötet, kann man davon ausgehen, dass man durch die Einnahme von kolloidalem Silber die körpereigene Abwehr zumindest unterstützen kann. Beim konkreten Verdacht auf Ansteckung mit dem Milzbranderreger muss auf jeden Fall professionelle Hilfe aufgesucht werden. An dieser Stelle sei noch einmal ausdrücklich betont, dass kolloidales Silber zwar in vielen Fällen wirklich Erstaunliches bewirkt, aber kein Wundermittel ist. Sie können damit viele Erreger – auch vorbeugend – bekämpfen oder die Heilung von Krankheiten unterstützen.
Auszug aus: „Immun mit kolloidalem Silber“

Ich hoffe es hilft Dir etwas weiter
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christian2
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Beiträge: 1


« Antwort #2 am: 04. Juni 2006, 09:13:53 »

Wegen kolloidalen Silbers würde ich mal hier schauen. Die Seite will nichts verkaufen und ist deshalb halbwegs neutral und hat auch ein paar Erfahrungsberichte: Kolloidales Silber
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Dr. Wiessner
Gast
« Antwort #3 am: 15. Juli 2006, 01:24:33 »

Neutrale Informationen zu diesem Thema sind bei der Wikipedia zu finden. Dort wird (im Gegensatz zu den Werbeseiten - siehe oben) auch auf die Risiken und Nebenwirkungen hingewiesen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber

Wiessner, Flensburg
« Letzte Änderung: 17. Juli 2006, 08:24:24 von Ursula » Gespeichert
Heiko
Gast
« Antwort #4 am: 16. Juni 2008, 12:06:25 »

 Huch Huch ???Irgendwo habe ich schin mal die ganzen Texte gelesen Huch Huch
Google-Tip: WISO+vita silver
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Heiko
Gast
« Antwort #5 am: 16. Juni 2008, 12:44:18 »

Da weder Quelle noch Autor des Textes genannt wurden und *Heiko* kein registriertes Mitglied ist, welches ich anschreiben könnte, habe ich den Text entfernt, um Copyrightproblemen zu entgehen!
Bitte bei allen Zitaten und Texten unbedingt das Copyright beachten!!!
VLG
Angelika
« Letzte Änderung: 23. Juni 2008, 15:49:50 von Angel95 » Gespeichert
Angel95
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« Antwort #6 am: 23. Juni 2008, 15:57:37 »

Hallo,
einige Anmerkungen:
1. Jedes Arzneimittel (und ein solches ist KS!) kann auch Nebenwirkungen haben, jeder, der Arzneimittel selbstständig einsetzt muss sich IMMER darüber informieren.
2. Das Gerät der hier mehrfach angesprochenen Firma ist vom Markt genommen und war im übrigen eh´ viel zu teuer und ungenau; es gibt im Netz einige Selbstbauanleitungen, die ähnlich funktionieren, auch hier der Rat, lieber einmal zuviel informieren!!!
3. Wikipedia kann weder als neutral noch als geprüftes Lexikon bezeichnet werden Zwinkernd
4. Leider sind viele Berichte zur alternativen Medizin im ZDF nicht gerade tiefgehend und oft schlampig recherchiert, Beispielzitat aus einer Wissenssendung: "Zur Heilpraktikerprüfung muss man lediglich einen Multiple-Choice-Fragebogen ausfüllen...", muss wohl der Grund sein, warum so viele durch fallen Schweigend; Aufklärungsarbeit stelle ich mir anders vor.

VLG
Angelika
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Alexandra
Gast
« Antwort #7 am: 27. Juli 2010, 14:47:02 »

Hier wurden die fungiziden (pilztötenden) Eigenschaften von Kolloidalem Silber mit einem Versuch getestet:

Link wegen Werbung entfernt.

Silber ist als Konservierungmittel für Lebensmittel in der EU zugelassen, findet jedoch wegen seines hohen Preises kaum Verwendung.
In Form des Kolloidalen Silbers ist das Silberwasser besonders hochwirksam gegen Keime.
« Letzte Änderung: 31. Juli 2010, 16:11:31 von Angel95 » Gespeichert
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