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Autor Thema: Natürliches Progesteron  (Gelesen 34519 mal)
Angel95
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Beiträge: 300



« am: 30. März 2007, 14:13:08 »

Hallo,
wegen mittelschwerer PMS und schon ewig andauernden Hormonstörungen (deswegen auch nur ein Kind Zwinkernd) bin ich beim Stöbern im Netz auf *Natürliches Progesteron* und die Forschungen von Dr. Lee gestoßen.
Hat hier jemand schon Erfahrung damit gemacht?
Ich habe es erst mit einer Yamswurzelcreme versucht, die die eigene Produktion des Progesteron anregen soll, die Wirkung ist zwar da, aber ist mir noch zu wenig, so fange ich diesen Zyklus mit einer *echten* Creme an und bin mal gespannt, was sich so tut, es scheint aber endlich der richtige Weg zu sein.
VLG
Angelika
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F. Fritz
Gast
« Antwort #1 am: 09. April 2007, 19:39:52 »

Hallo, wo bekommen Sie denn das natürliche Progesteron her?
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brummbabe
Gast
« Antwort #2 am: 14. Mai 2007, 18:35:37 »

Hallo, Angel95!
Mit meinen 38 Jahren habe ich bezüglich Hormone auch schon einige Dinge durchlebt. Jahrelange Periodenschmerzen (vor und während), Pille, vor 3 Jahren endlich eine Diagnose: Endometriose. OP, künstliche Wechseljahrstherapie und danach habe ich mich eingehend über Hormone informiert (natürliches Progesteron nach Dr. Lee). Ich weiß zwar, das bei Endometriose im schweren Stadium natürliches Progesteron nur geringe Besserung bewirkt, doch Anfang Januar habe ich damit angefangen. Zunächst fing ich mit Utrogest (natürliches Progesteron in Kapsel, 100 mg) 1 Kapsel pro Tag abends vaginal an (über Kassenrezept). Erst hatte ich leichte Unterleibkrämpfe, doch nach einigen Tagen hat sich mein Körper darauf eingestellt und ich habe es gut vertragen. Bei meiner nächsten Periode habe ich keine Schmerzmittel (sonst 4 - 6 x tgl. Ibuprofen 400 mg) mehr nehmen müssen. Nur mein Zyklus hat sich ein wenig verkürzt, hat sich aber auch wieder normal eingependelt innerhalb der ersten 3 Monate. 100 mg fand ich dann doch als Dosierung sehr hoch und wollte auf 80 mg reduzieren und mußte somit auf eine Creme umstellen. Durch Hinweise in einem anderen Forum, ließ ich mir die Progesteroncreme 3 % in der Klösterl-Apotheke in München anmischen (um die Hälfte billiger als in der normalen Apotheke vor Ort). Diese Progesteroncreme bekam ich leider nur über Privatrezept von meiner Frauenärztin. Manche Ärzte unterstützen aber auch die Gabe von natürlichen Hormonen. Einfach mal ansprechen. Wichtig ist aber vorher, daß man den Hormonspiegel testet, damit man weiß, wie hoch ungefähr die Hormongabe ist. Über die Internetseite der Hormonselbsthilfe bin ich außerdem an eine Hormonberaterin gelangt, wo ich nach einem kostenlosen Erstgespräch eine umfangreiche ganzheitliche Beratung (kostenpflichtig) in Anspruch nahm. Das war super hilfreich. Wichtig wäre noch klarzustellen, daß Yamswurzelcreme nicht identisch mit der Progesteroncreme nach Dr. Lee ist. Sicher kann es zu leichten Verbesserungen kommen, oder aber auch nicht. Wie Dr. Lee beschreibt, wird das natürliche Progesteron zwar aus der Yamswurzel extrahiert, dennoch muß es im Labor aufbereitet werden, damit es als körperidentisches Hormon vom eigenen Organismus "erkannt" wird und nicht als körperähnliches wie viele andere synthetische Gestagene. Ja, das ist eine Wissenschaft für sich, aber ein wichtiger Faktor bei der Auswahl der natürlichen Hormone. Es gibt ja auch eine Reihe von Lebensmitteln mit progesteronähnlicher oder östrogenähnlicher Wirkung. Das wäre schön, wenn man einfach vermehrt die entsprechenden Lebensmittel konsumieren würde, um Hormonstörungen in den Griff zu bekommen. Doch so einfach ist es nicht. Trotz allem sollte man mit seinem behandelnden Ärzt/Ärztin immer Rücksprache halten, denn natürlich oder nicht, sie greifen immer in den Ablauf des Körpers ein. Besonders wenn evtl. Nebenwirkungen auftreten, sollte man den Arzt/Ärztin ebenfalls aufsuchen. Es gibt auch Personen, die besondere Vorerkrankungen wie Probleme mit der Schilddrüse oder Bluthochdruck haben, da muß natürlich vorher besprochen werden, wie eine Umstellung auf natürliches Progesteron möglich ist oder welche Risiken zu beachten sind. Wünsche Dir viel Erfolg bei der Einnahme. Kannst auch gern Deine Erfahrungen mit mir austauschen, da ich ja schließlich auch erst in der Anfangsphase bin.

Gruß, brummbabe
« Letzte Änderung: 14. Mai 2007, 19:07:40 von brummbabe » Gespeichert
Angel95
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« Antwort #3 am: 18. Mai 2007, 20:56:08 »

Hallo Brummbabe,
ich bin jetzt Ende des 2. Zyklus mit Progesteroncreme (aus dem Ausland) und fühle mich insgesamt schon sehr viel besser, vorallem schlafe ich besser und ich muss nur noch in der Prämensphase nächtens zur Toilette. Außerdem sind die Stimmungsschwankungen nicht mehr so heftig und beschränken sich auf die zwei Tage vor den Tagen und nicht auf eine ganze Woche.
Mein Zyklus war diesmal ehr lang.
Leider habe ich DEN Frauenarzt noch nicht gefunden, der da mit arbeitet und so *taste* ich mich an eine Idealdosis heran, zuviel bewirkt bei mir zumindest eine Art *Schlafsucht* Zwinkernd.
Das bisherige Ergebniss stimmt mich aber zuversichtlich.
VLG
Angelika
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brummbabe1
Gast
« Antwort #4 am: 22. Mai 2007, 16:34:46 »

Hallo Angel95!

Das freut mich zu hören, dass Du schon so gute Erfahrungen innerhalb der kurzen Zeit sammeln konntest. Ich habe mich anfangs an die Dosierungen nach Dr. Lee gehalten, habe aber festgestellt, dass bei meinen PMS 80 mg pro Tag transdermal nicht ausreichten. Mit 100 mg komme ich gut zurecht. Man soll die Creme ja auf Hautstellen auftragen, wo die Haut dünner ist zur besseren Aufnahme (Innenseiten Oberschenkel + Arme, Hals, Gesicht, Kniekehlen). Bei Hormonstörungen sollte man allerdings die pysiologische Dosis (also die, die vom eigenen Körper produziert wird und zudem unterschiedlich ist vor, in oder nach den Wechseljahren) beachten (ca. 20-40 mg natürliches Progesteron pro Tag). Da bei Dir PMS noch dazu kommt, würde ich einfach ausprobieren. Welche Dosis nimmst Du pro Tag? Ich probiere gerade eine Variante und nehme die Creme durch, anstatt 1x pro Monat abzubluten (wegen meiner Endometriose). Die Blutung kam jetzt beim ersten Zyklus durch. Wenn es nächsten Zyklus bei mir so weiter geht, dann probiere ich Utrogest (100 mg) wieder vaginal (abends vor dem Zubettgehen). Da setzt die Wirkung schneller und direkter im Unterleib ein anstatt transdermal über die Haut. Das ist nur leider nicht so sauber, man muß dann schon eine Vorlage im Slip verwenden, da sich die weiße Kapsel unter der inneren Wärme gut auflöst, doch ein Teil kommt eben wie bei Vaginalzäpfchen nach außen. Das ist halt Ansichtssache, ob man das akzeptiert oder nicht. Utrogest bekommt man wenigstens über Kassenrezept. Mal sehen wie es nächsten Monat wird. Dann bis bald,

Liebe Grüße, brummbabe
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Angel95
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« Antwort #5 am: 23. Mai 2007, 14:59:43 »

Hallo,
ich bin bei knapp 40-60 mg pro Tag, morgens eine kleinere Dosis, abends etwas mehr, wenn ich morgens zuviel nehme, dann schlafe ich im stehen Grinsend und ich mache 12 Tage Pause und fange dann etwas langsamer an, bis ich merke, dass ich einen Eisprung habe, klappt ganz gut so, bin schon gespannt auf den nächsten Zyklus, ist ja immer diese Warterei, fast wie damals beim Schwanger werden wollen Zwinkernd
VLG
Angelika
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