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Autor Thema: Gegen Migräne - Antimigren  (Gelesen 23595 mal)
Ursula
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« am: 25. Februar 2003, 14:55:22 »

Studie belegt Wirksamkeit eines homöopathischen Mittels in der Migräneprophylaxe

Für Migränepatienten gibt es neue Hoffnung auf Linderung ihrer Kopfschmerzen. Erstmals wurde in einer Studie die Wirksamkeit eines homöopathischen Mittels in der Migräneprophylaxe bewiesen, wie die Herstellerfirma Pascoe Naturmedizin mitteilte. Die Untersuchung belege, dass eine Behandlung mit "Antimigren" die Schwere, Häufigkeit und Dauer von Migräneattacken reduzieren könne :gut: .

Bundesweit leiden etwa acht Millionen Menschen an der Krankheit. 50 % aller Betroffenen versuchen, sich mit frei verkäuflichen Medikamenten selbst zu helfen  :help: .  
Durch die Behandlung mit dem homöopathischen Mittel könne auf die Einnahme von Schmerzmedikamenten verzichtet werden, deren häufige Anwendung zu Abhängigkeit mit Dauerkopfschmerzen führen kann, so Jan Brand, Chefarzt der Migräne-Klinik Königsstein.  :arrow: Quelle: taz.de

Ursula
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Konfuze sagt: Wenn dir ein Vogel aufs Hemd kackt, ärgere dich nicht. Freue dich, dass Kühe nicht fliegen können.
Angel95
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« Antwort #1 am: 26. Februar 2003, 20:05:54 »

Hallo Ursula,
das wäre ja toll, wenn das hilft! :freude:
Seit ich als Hausfrau und Mutter arbeite sind meine Anfälle zwar seltener und auch *milder* geworden, dafür kommen sie jetzt fast immer völlig unpassend (Mütter haben nie frei :nixweiss: )
Aber gerade dabei wäre mir ja ein mildes Mittel viel lieber als immer eine Schmerztablette. Oft hilft mir auch Schüsslersalz Nr.7, aber dabei brauche ich Ruhe :snoopy:
Ich werde das Mittel bei nächster Gelegenheit besorgen und dann mal sehen :sport:
LG
Angel95 :blauhupf:
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Ursula
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« Antwort #2 am: 12. Mai 2003, 15:10:29 »

Hallo Angel95,

hast du das Mittel schon getestet und wenn ja, wie wirkt es bei dir?

Ursula
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Angel95
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« Antwort #3 am: 13. Mai 2003, 13:20:17 »

Hallo Ursula,
nein, bis jetzt hatte ich´s noch nicht nötig, habe aber sehr ausführliches Infomaterial vom Hersteller bekommen und das Mittel schon fleisig weiter empfohlen :lol: , da aber auch noch keinen Rücklauf :wink:
LG
Angelika
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Ursula
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« Antwort #4 am: 13. Mai 2003, 14:07:22 »

Hallo Angelika,

am Samstag, 17.5. gibt es in Bad Hersfeld ein Migräne-Seminar von der Firma Pascoe und ich überlege gerade, ob ich hinfahre... :gruebel:

Da wären ein oder zwei "Fallbeispiele" zu dem Mittel gerade richtig :wink:  - vielleicht erfährst du ja noch was.

Schöne Grüße

Ursula
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Ursula
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« Antwort #5 am: 19. November 2008, 10:22:48 »



Migräne - Gewitter im Kopf
Von Apothekerin Jutta Doebel


Migräne ist mehr als ein schlimmer Kopfschmerz, ein psychisches oder gar eingebildetes Leiden. In Deutschland leiden circa 10 Millionen unter dieser neurologischen Störung, die zu den chronischen Erkrankungen zählt. Migräne ist nicht heilbar, aber es gibt inzwischen neue wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten und neu entwickelte Medikamente zur Linderung der Symptome.


„Wie ein Unwetter zieht es langsam über den Hinterkopf heran und entlädt sich mitten im Kopf wie ein riesiges Gewitter“, „als ob ein Presslufthammer ohne Pause gegen den Schädel hämmern würde“, so beschreiben unter Migräne leidende Menschen ihre Pein. Absolute Ruhe und Dunkelheit zählen zu den ersten Maßnahmen, die sie ergreifen. Schon ein zärtliches Streicheln oder ein Tageslichtschimmer durch die Gardine tun weh. Das Kämmen der Haare oder der Gang zur Toilette bedeuten eine riesige Qual.

Typische Merkmale der Migräne

    * mäßig bis schwerer pulsierender Kopfschmerz
    * überwiegend einseitig und abwechselnd, aber auch beidseitig möglich
    * Zunahme des Kopfschmerzes bei körperlicher Aktivität
      (bei Spannungskopfschmerzen keine Zunahme!)
    * Übelkeit und Erbrechen
    * Appetitlosigkeit
    * Durchfall
    * Geruchsempfindlichkeit
    * Lichtempfindlichkeit
    * Gleichgewichtsstörungen

Unbehandelt dauert die Schmerzattacke zwischen vier und 72 Stunden.

Oft kündigt sich eine Migräne-Attacke an:
Heißhunger auf Schokoriegel, gereizte Stimmung, Niedergeschlagenheit sind bei manchen Migräne-Patienten ganz typische Vorboten für eine Schmerz-Attacke. Andere dagegen fühlen sich besonders fit, kreativ und strotzen vor Tatendrang. Flimmern vor den Augen, das sich vom Rand des Sichtfeldes nach innen ausbreitet, Ameisenkribbeln in Händen und Armen bis hin zu Lähmungserscheinungen in Beinen und Armen sowie Sprachstörungen können ebenfalls Anzeichen für einen nahenden Migräne-Anfall sein.

Migräne kann vererbt werden
Die Anlage für Migräne-Kopfschmerzen kann innerhalb der Familie weitergegeben werden (bei 60 - 70% der Betroffenen).
Die Auslöser können jedoch sehr unterschiedlich sein, wie zum Beispiel:

    * Außergewöhnliche körperliche Belastungen
    * Änderungen im Schlaf-Rhythmus, z. B. am Wochenende, im Urlaub
    * Hormonelle Veränderungen (Menstruation, Wechseljahre)
    * Jahreszeitenwechsel
    * Medikamente
    * Starke Gefühle wie Wut, Trauer, Ärger

Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, wie die Migräne entsteht.

Diagnose einer Migräne
Wer häufiger unter schweren Kopfschmerzen leidet, sollte unbedingt den Arzt für eine exakte Diagnose aufsuchen, was jedoch nur 28% der Betroffenen tun.
Neben der Migräne gibt es eine Reihe weiterer Kopfschmerzarten, die der Arzt ausschließen muss. Auch andere Erkrankungen wie Epilepsie, Entzündungen, krankhafte Veränderungen im Gehirn, Tumore, Erkrankungen der Wirbelsäule oder Augen, die ebenfalls Ursache für Kopfschmerzen sein können, müssen ausgeschlossen werden.
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Konfuze sagt: Wenn dir ein Vogel aufs Hemd kackt, ärgere dich nicht. Freue dich, dass Kühe nicht fliegen können.
Ramona
Gast
« Antwort #6 am: 29. Januar 2009, 20:08:03 »

Hallo an alle,
ich habe Antimigren im Nov.2008 für meinen 17-jährigen Sohn gekauft, als ich im Internet darüber gelesen hatte.
Seitdem nimmt er 1x am Tag 10 Tropfen, und hatte keinen einzigen Migräneanfall. Wir können es alle nicht recht glauben, aber es muß ja von den Tropfen zu dieser Besserung gekommen sein. Total irre.Gibt es andere, die das auch so erlebt haben?
29.01.2009 Ramona
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Annette Schuhmann
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« Antwort #7 am: 06. Februar 2009, 19:11:32 »

Hallo liebe Mitglieder,

ich hätte auch noch einen guten Tipp gegen Migräne: Kennt jemand von Euch die Aurum Manus® Massage? Dies ist eine an der Uni Heidelberg bei Migräne, Tinnitus und Burnout getestete Massageform, die tiefenentspannend wirkt und gerade bei den oben genannten Krankheitsbildern ganz erstaunliche Ergebnisse vorzuweisen hat.
Aurum Manus® ist eine Ganzkörpermassage, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringt und da angreift, wo Migräne oft entsteht (natürlich nicht immer, das ist schon klar...), nämlich an der Muskulatur.

Desweiteren gibt es viele weitere Aspekte, die bei Migräne zu beleuchten sind, z.B. hormonelle Regulationsmechanismen (zyklusbedingte Migräne), eventuelles Zahnknirschen und vieles mehr.

Bei Fragen könnt Ihr mir ja schreiben.

Liebe Grüße aus der Südpfalz!

Annette Schuhmann
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Miatelle
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« Antwort #8 am: 19. Dezember 2011, 12:03:21 »

Gegen migräneartige Kopfschmerzen soll auch Gelsemium D6 helfen.
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Mein persönlicher Tipp: http://www.homoeopathie-preisvergleich.de für alle Sparfüchse.
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