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Autor Thema: TRIDOSAS  (Gelesen 17212 mal)
Susi
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« am: 26. November 2002, 13:52:23 »

Vata,Pitta und Kapha,das sind die 3 Energieformen des Menschen

Das Merkmal für ein harmonisches Zusammenspiel der Dosas ist :Wohlbefinden und Gesundheit.
Da das Gleichgewicht sehr labil ist,ändert es sich laufend.Ist eines,sind 2 oder alle 3 Dosas gestört,ist Krankheit die Folge.Um das Gleichgewicht wiederherzustellen,versucht man in der Therapie zu starke Dosas zu dämpfen,und schwache zu stärken.

Die Grundbausteine des Lebens sind :
Erde - Wasser - Feuer - Luft - Äther(Raum)

Jedes  Dosa ist aus 2 der 5 Grundbausteine zusammengesetzt,deren Eigenschaften den Charakter prägen.
 Vata
/      \
 Äther  Luft
Vata =  Bewegung
Merkmale : beweglich,schnell,leicht,kalt,subtil,rauh,trocken
Sitz : Blase,Dickdarm,Rectum,Hüfte,Schenkel,Ohren,Knochen,Darm
Vata ist das stärkste aller Dosas,kommt es aus dem Gleichgewicht,führt das leicht zu Störungen.    
Vata steuert die Prozesse der Bewegung,der Emotionen,des Essen,Trinken und Atmen,Zurückhaltens und Ausscheidens,der Erhaltung des Körpergewebes,der Aktivität der Sinne und des Geistes.
Vata kontrolliert, als Schrittmacher für die Kommunikation im Körper,  die beiden anderen Dosas.            
                            Pitta
                           /      \
                    Feuer      Wasser
Pitta = Aktivität und Begeisterung
Merkmale : heiß,scharf,sauer,durchdringend,leicht,ölig
Sitz : unterer Drittel des Magens,Zwölffingerdarm,Dünndarm,Nabel,Blut,Augen,Haut
Pitta regelt den Stoffwechsel,und steuert die Tätigkeiten des Verdauungssystems,der Körpertemperatur,der Hautpigmentierung,des Intellekts.
Pitta reguliert den emotionalen Ausdruck und die Ausstrahlung eines Menschen.

                            Kapha
                           /         \
                    Wasser       Erde
Kapha = Ruhe und Stabilität
Merkmale : schwer,ölig,langsam,stabil,glatt,fest,träge
Sitz : Kehle,Brustraum,in den oberen 2/3 des Magens,der Bauchspeicheldrüse,und in den kleinen Gelenken
Kapha sorgt für Zusammenhalt und Stabilität im Körper,ist zuständig für Wachstum,Regeneration,Kraft,Standfestigkeit,Körpergewicht,den Glanz der Haut und die Körperschmiere.

Quelle : Leben im Gleichgewicht der Kräfte
Trautwein Ratgeber-Edition
 :weihnachtsmann:
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Der Mensch strebt danach,das Leben außerhalb seiner selbst zu finden,
und begreift nicht,daß das Gesuchte in ihm selber liegt.


Mfg Susi
johanna
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« Antwort #1 am: 09. Dezember 2002, 14:22:02 »

Hallo Susi,

ich möchte hier einmal für ein allgemeines Verständnis erwähnen, dass die meisten von uns Mischtypen sind. Es hat grundsätzlich jeder etwas von jedem Dosha, denn Kapha ist die Substanz, Pitta die umsetzende Energie, und Vata der Rhythmus, die Bewegung... aber eins oder zwei überwiegen einfach.

Ein reiner Vata-Typ muss jene Energie, die bei ihm selber in kleinerem Ausmaß vorhanden ist, zuführen. D.h. eine Vata-Creme (wenn schon so viele Infos von deiner Kosmetikerin kommen) wird naturgemäß nährend/befeuchtend (Kapha) und wärmend (Pitta) sein.

Einem Vata-Typen, der auch einen eher hohen Anteil an Pitta hat (also ein tendenzieller Vata-Pitta-Mischtyp), wird dann nämlich eine Vata-Behandlung (wenn es sich dann auch noch in der Ernährung und in anderen Lebensbereichen fortsetzt) auf die Dauer sein Pitta-Dosha zu sehr erhöhen - und es wird sich zwar Vata bessern (z.B. trockene Haut), aber eben langsam Pitta etwas aufregen (Rötungen, oder plötzlich zu fett mit Unreinheiten....).

Das sollte man wissen und etwas im Auge behalten - und in diesen Fällen wenigstens manchmal abwechseln. Oder durch andere Kombinationen ausgleichen, ich meine da zum Beispiel sowas wie: Die Vata creme im Winter, und die Pitta creme im Sommer.
johanna
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Susi
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« Antwort #2 am: 10. Dezember 2002, 02:35:53 »

zu starkes Vata :

rauhe,trockene,dunkle Haut,Gewichtsabnahme,Zittrigkeit,starkes Verlangen nach Wärme,heißen Speisen,Getränken,Ruhelosigkeit,Schlaflosigkeit,Angst,Kraftlosigkeit,starke Defäkation

zu schwaches Vata :

Müdigkeit,Erschöpfung,Kurzatmigkeit,Konzentrationsschwierigkeiten

zu starkes Pitta :

brennende Empfindungen,Kraftlosigkeit,Hautkrankheiten,starkes Schwitzen,Reizbarkeit

zu schwaches Pitta :

fahle Haut,Kältegefühl,Verdauungsstörungen

zu stakes Kapha :

Blutleere,Müdigkeit,Übergewicht,schwache Gelenke,Trägheit,Depression

zu schwaches Kapha :

Gefühl der Trockenheit,Durstgefühl,schwache Gelenke,Schlaflosigkeit,hohles Gefühl in der Bauchgegend

 :weihnachtsmann:
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Der Mensch strebt danach,das Leben außerhalb seiner selbst zu finden,
und begreift nicht,daß das Gesuchte in ihm selber liegt.


Mfg Susi
Frank W. Lotz
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Beiträge: 102



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« Antwort #3 am: 19. Oktober 2003, 21:40:31 »

:lol: Tipps aus der Ayurveda Küche von Frank Lotz
Im Ayurveda wird typengerecht nach den drei Doshas gekocht. Die vegetarische Küche mit der Abrundung von Milchprodukten wird als ideal angesehen. Zur Mittagszeit sollte man nach Möglichkeit immer die Hauptmahlzeit zu sich nehmen und während dieser Zeit möglichst auch alle sechs Geschmacksrichtungen in dem Menü bedienen.  



Es folgt eine kurze Zusammenfassung der Wirkung der einzelnen Geschmacksrichtungen auf die Doshas:
* süß, sauer und salzig reduziert ein Übermaß an Vata und erhöht Kapha
* scharf, bitter und herb reduziert ein Übermaß an Kapha und erhöht Vata
* süß, bitter und herb bringt ein Übermaß an Pitta ins Gleichgewicht., wohingegen scharf, sauer und salzig Pitta erhöhend wirkt.

Hier noch einige wertvolle Tipps und Ratschläge aus meiner Kochpraxis:

1. Ich empfehle Ihnen nur biologisch hochwertige Lebensmittel zu verwenden, am besten vom Bio-Bauern, Bioladen, Reformhaus oder eigenen Garten. So können Sie weitgehend sichergehen, dass die Lebensmittel so natürlich wie möglich sind.

2. Im Ayurveda empfiehlt man nur wenig Rohkost zu essen und Vollwertkost wird nur in Maßen empfohlen. Dies hat folgenden Grund: Im Magen und Darm wird die Nahrung aufgeschlossen und verdaut. Durch den Kauvorgang wird die Nahrung vorverdaut. Menschen, die sich ayurvedisch ernähren, haben kaum Probleme mit Blähungen und Störungen im Magen-Darm-Trakt. Bei zuviel Rohkost und Vollwertkost, besonders am Abend muss sich das gesamte Verdauungssystem sehr anstrengen, um die Nahrung aufzuschließen. Man sagt im Ayurveda, die Rohkost muß im Magen-Darmtrakt noch gekocht werden. Dadurch wird das Verdauungsfeuer Agni geschwächt, was langfristig Störungen im Magen-Darm-Trakt hervorruft. Deshalb gibt es nur mittags Rohkost, vor der Hauptmahlzeit. Reifes Obst ist dagegen leicht verdaulich; es ist von der Sonne "vorgekocht".Oma Minna würde allerdings sagen: Gegen einen schönen reifen Apfel am Abend ist nichts einzuwenden.

3. Ghee und alle Fette und Öle dürfen nie zu heiß werden. Es darf nicht so weit erhitzt werden, das es anfängt zu qualmen. Wenn das Ghee bzw. ein Öl sehr heiß wird, sofort von der Platte nehmen und trockenes, geschnittenes Gemüse hineingeben. (Achtung: Bei feuchtem Gemüse aufpassen. Es kann zu Verbrennungen führen) Sollte das Ghee aber braun geworden sein, dann ist es verbrannt. Sie müssen es abkühlen lassen und dann entsorgen. Verbranntes Fett hat eine stark toxische Wirkung!

4. Die Gewürze werden immer am Anfang in Ghee angeschwitzt, damit sie ihr Aroma voll entfalten können. Erst danach folgen die Gemüse. Die Kräuter werden am Ende des Kochvorganges zufügt. Erst kurz vor dem Verwenden kleinhacken, sonst gehen sehr viele Aromastoffe und Vitamine verloren. Alle Gemüse und Kräuter aus Hygienegründen zwei Mal waschen. Kräuter vorm Hacken mit Küchentuch trockentupfen.

5. Süße Milchprodukte niemals mit Zitrusfrüchten zusammen verwenden, weil das Käse im Magen produziert und den Magen übersäuert. Aus dem gleichen Grund Joghurt und Milch nie mischen. Auch sollten süße Milchprodukte nicht mit Salz gekocht oder abgeschmeckt werden. Durch das Salz wird die Milch schwerverdaulich. Saure Milchprodukte dagegen harmonieren mit Salz, Zum Beispiel das Salzlassi.

6. Wenn man Chilis oder Pfefferschoten klein schneidet, sollte man die Schärfe reduzieren, in dem man die Schoten längs aufschneidet und mit einem Löffel die Samenkörner entfernt. Bevor man die Gewürze ins Ghee gibt, die kleingehackten Pfefferschoten kurz allein in Ghee anschwitzen. Dadurch bleibt für unsere westliche Zunge der gute Geschmack erhalten, die Schärfe wird etwas gemildert. Wichtig, nach dem Schneiden von Chilis etc. sofort die Hände gründlich mit Seife waschen. Man sollte tunlichst die Berührung mit den Schleimhäuten vermeiden.

7. Dalgerichte als erstes aufsetzen und kochen lassen, dann kann man das weitere Essen zubereiten. Gleichzeitig empfehle ich, einen Topf mit heißem Wasser aufzusetzen, weil heißes Wasser ständig beim Kochen gebraucht wird und die Kochzeit verringert.

8. Mikrowelle aus dem Haus verbannen. Sie fördert alle Arten von Krankheiten, weil sie das Leben in der Nahrung zerstört und negative Strahlung produziert. Ein wichtiger Punkt ist auch, dass die Nahrung dann nur wenig Aufmerksamkeit durch den Koch bekommt. Diese Aufmerksamkeit bei Kochprozess ist jedoch sehr wichtig. Sie ist ein wichtiger Einfluß auf die Nahrung.

9. Verwenden Sie wenig Tiefkühlkost. Ausnahme, Früchte wie Himbeeren oder Gemüse wie Erbsen und Mais kann man ohne schlechtes Gewissen verwenden.

10. Kein Gemüse und Obst aus Dose und Glas, weil die Frische und damit die Vitamine und Mineralien verloren gegangen sind.

11. Beim Anschwitzen der Gewürze sollte man das gröbste Gewürz zuerst in die Pfanne geben (Senfkörner oder Bockshornkleesamen kommen immer zuerst und müssen leicht zum Hüpfen gebracht werden). Hierbei darauf achten, dass das Ghee nicht zu heiß wird, dann das nächstfeinere und zum Schluß das feinste Gewürz zugeben und dann sofort das Gemüse, Dhal oder Obst zugeben.

12. Geben Sie alle Aluminiumtöpfe und Küchenutensilien aus Aluminium in den Sondermüll. Aluminium sondert sich beim Kochen in der Nahrung ab, fließt in den Körper und vergiftet langsam den Menschen.

13. Ich empfehle Ihnen keine Gemüsebrühwürfel zu verwenden. Nutzen Sie Ihre eigene Kreativität und entdecken Sie den guten Geschmack von Kräutern und Gewürzen. Das ist viel gesünder und macht Spaß. Wenn Sie ein paar Mal ayurvedisch gekocht haben, werden Sie wissen, was für eine sinnliche Freude es ist, mit den Gewürzen zu arbeiten. Wenn Sie nach einiger Zeit das System verstanden haben, wird es Ihnen eine Freude sein, eigene Rezepte zu kreieren und meine Rezepte eigenständig zu variieren. Noch einmal: Viel Spaß!
"Das Auge isst mit" - eine Binsenweisheit, die aber leider in vielen Küchen zu selten beherzigt wird. Da im Maharishi Ayur -Veda alle Aspekte des Menschen berücksichtig werden, sollte neben den richtigen Zutaten und der Zusammensetzung der Speisen auch die Präsentation derselben nicht zu kurz kommen. Dabei genügt oft schon ein klein wenig Aufmerksamkeit, um einer einfachen Mahlzeit noch den richtigen optischen Schliff zu verleihen.
Als Garnierungshilfen eignen sich allerhand Kräuter und Gewürze, die zudem auch noch eine gute Wirkung haben. Da wären zum Beispiel das kühlende Basilikum (ein kleiner Topf davon sollte in keinem Haushalt fehlen), welches man als frische Blätter an fast jedes Gericht geben kann. Frische Pfefferminzblätter, Petersilie und Zitronenmelisse erfüllen denselben Zweck.
Die Art und Weise, diesen essbaren Schmuck zu garnieren, bleibt jedermanns Phantasie überlassen. Fein gemahlen eignen sich Pistazien und getrocknete Petersilie (appetitanregend), um zum Beispiel den Tellerrand zu verzieren. Fein gemahlener Zimt oder rotes Paprikapulver kann man ebenfalls als Farbtupfer verwenden. Obstspeisen, die in Mandalaform oder als harmonische Fabspiele serviert werden, lassen das Auge mitessen. Denn Freude am Essen, auch durch den Anblick der Speisen, fördert nicht unerheblich die Bekömmlichkeit.

14. Nur frisch zubereitete Nahrung zu den Mahlzeiten reichen. Reste sollten nicht verwertet werden, da die Lebensenergie verlorengegangen ist und sich Toxine bilden.

15. Gemüse, das über der Erde reift, ist dem Gemüse, das unter der Erde reift, vorzuziehen. Ausnahmen sind Rote Beete, Süßkartoffeln und Karotten. Nach dem gleichen Prinzip ist Rohrzucker dem Rübenzucker vorzuziehen.

16. Mit Honig weder backen noch kochen! Honig, der über 40 Grad erhitzt wird, hat eine toxische Wirkung. Diabetiker können anstelle von braunem oder anderem Zucker auf Fruchtzucker zurückgreifen und die Rezepte damit genauso kochen. Der Ayurveda sagt: "Wenn Du Honig erhitzt, wird aus Nektar Gift!"

17. Schwerverdauliche Nahrung zu Anfang der Mahlzeit servieren. Als schwerverdaulich gelten: Salate, schwere Vorspeisen, schwere Süßspeisen, Kartoffeln (Ausnahme: Süßkartoffeln).

18. Milch ist schwerverdaulich und verträgt sich nur mit der Geschmacksrichtung "süß". Das bedeutet, dass Milch nicht zusammen mit Obst eingenommen oder getrunken werden sollte. Kartoffelbrei nicht mit Milch, sondern mit Rahm und Kartoffelwasser schaumig schlagen. Milch nicht zur Mahlzeit trinken. Ayurveda empfiehlt, während oder am Schluß einer Mahlzeit Lassi zu trinken. Alternativ können Sie auch ayurvedisches Wasser zur Mahlzeit trinken. Das unterstützt die Verdauung. Zuviele und kalte Getränke schwächen das Verdauungsfeuer Agni.

19. Keine genetisch veränderten Nahrungsmittel benutzen. Fördern Sie biologischen Anbau und die Produzenten von Naturprodukten.

Aus "Himmlisch Kochen und Leben im Einklang mit dem Veda." von Frank W. Lotz
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cassandra
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« Antwort #4 am: 15. Mai 2005, 15:29:14 »

in meiner arbeit fertigte ich eine statistik an:
ich befragte 10 männer und 10 frauen über ihre körperlichen und geistigen beschwerden, bzw. anlagen.
bei den körperlichen und geistigen anlagen tendieren männer eher zum vata-typen, während bei den körperlichen und geistigen beschwerden eher die frauen eine neigung  zum vata-typen hatten.

was könnte das für ursachen haben?
bei den anlagen würde ich sagen, weil männer eher dem geistigen tendieren und eine schnelle auffassungsgabe haben?!
aber bei den beschwerden der frauen bin ich mir noch ziemlich unschlüssig.
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« Antwort #5 am: 02. Juni 2005, 16:58:47 »

Liebe Cassandra,
 :? ich halte überhaupt nicht viel davon über Fragebogen etc., den Typus eines Menschen zu spezifizieren. Das ist zu oberflächlich und zu ungenau. Dafür hat Ayurveda das System des Nadi-Vigyan, das ayurvedische Pulslesen!

Herzlichst Frank Lotz
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« Antwort #6 am: 17. Mai 2006, 14:04:25 »

Für die, die wie ich keine Ayurveda-Experten sind, aber mehr über ihren Typ wissen möchten - hier gibt es einen Selbsttest:

http://www.awakening-ayurveda.de/ayurveda/ayurvedatest/index.html

@Johanna:

ist mir schon klar, das der Test nicht in die Tiefen einer Ayurvedischen Untersuchung eintaucht :wink:
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« Antwort #7 am: 20. Juni 2008, 10:46:06 »


Hallo,

hier habe ich mal wieder einen dieser umstrittenen Ayurveda-Selbsttests gefunden:

http://www.brigitte.de/gesund/fit/workout-ayurveda/


Ursula Zwinkernd

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