Wellness-Portal für Gesundheit
  Übersicht Hilfe Suche Login Registrieren   **
Foreninfos
   Impressum
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
22. November 2017, 08:37:57

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Module


Letzten 10 Beiträge
[14. August 2015, 07:31:51]

[14. August 2015, 07:27:35]

[29. Juni 2015, 16:31:00]

[29. Juni 2015, 16:28:11]

[21. März 2015, 00:53:26]

[21. März 2015, 00:49:27]

[22. Februar 2015, 12:40:23]

[21. Februar 2015, 20:22:45]

[21. Februar 2015, 20:14:38]

[21. Februar 2015, 20:13:11]
Seiten: [1]
  Drucken  
Autor Thema: Wie gesund ist unser Trinkwasser wirklich?  (Gelesen 8076 mal)
Ursula
Moderator
Mächtiger Teilnehmer
*****
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 655



WWW
« am: 03. März 2009, 09:20:21 »

22. März 2009 ist Welttag des Wassers
Das blaue Gold – Energiequelle und wertvolle Handelsware

Um das Bewusstsein für die wichtigste Ressource der Menschen zu schärfen, hat die UNESCO 2003 unter dem Motto „Wasser für das Leben“ den Zeitraum zwischen 2005 und 2015 zur Internationalen Dekade des Wassers erklärt. Denn Wasser ist nicht nur Lebensspender und Energiequelle, sondern seit 2000 auch wertvolle Handelsware. Jedes Jahr steht der 22. März weltweit im Zeichen des Wassers. Grund genug, einen Blick auf dieses wichtige Thema zu werfen.

Ein Weidenbaum kann an einem einzigen Sonnentag bis zu 2272 Liter Wasser aufnehmen und wieder abgeben - und rund 25.000 Kubikkilometer Wasser fließen jährlich durch die Pflanzen auf der Erdoberfläche? Das entspricht ungefähr der Wassermenge, die von allen Flüssen weltweit in die Ozeane gespült wird.

Zwei Drittel der Erde sind mit Wasser bedeckt. 97 Prozent davon füllt die Meere, zwei Prozent ist in Gletschern und Eisbergen an den Polen gefroren. Nur ein Prozent können die Menschen nutzen. Von diesem einen Prozent verbraucht die Industrie den Löwenanteil von 97 Prozent. Wobei die Industrie einen entscheidenden Anteil am Verschmutzungsgrad unserer Luft, Flüsse und Meere hat.

Einen großen Einfluss auf die Umwelt hat auch der Kreislauf des Wassers. Denn Regentropfen und Wasserdampf nehmen nicht nur die Sonnenenergie in sich auf, sondern auch Schadstoffe, die der Mensch in die Atmosphäre ableitet. Nachdem es auf die Erde gefallen ist, sickert das Regenwasser durch verschiedene Gesteinsschichten und nimmt dabei anorganische Materialien, aber auch Schwingungen auf. Im Optimalfall reinigt sich das nasse Element durch diese Prozedur selbst. Jahrzehnte später tritt dieses Wasser als frische, hoch energetisierte Quelle wieder an die Oberfläche. Es ist je nach Vorkommen mit gelösten Mineralien angereichert und kann als Trinkwasser genutzt werden.

Alle 20 Jahre verdoppelt sich der weltweite Wasserverbrauch. Ein Durchschnittshaushalt in westlichen Industrieländern verbraucht 500.000 Liter pro Jahr. Davon fallen allein 18 Liter bei nur einer einzigen Toiletten-Spülung an.

Quelle: visionen.com
Gespeichert

Konfuze sagt: Wenn dir ein Vogel aufs Hemd kackt, ärgere dich nicht. Freue dich, dass Kühe nicht fliegen können.
energiedusche
Neues Mitglied
*
Offline Offline

Beiträge: 1


« Antwort #1 am: 08. April 2011, 09:53:06 »

Die massiv beworbene gute Qualität unseres Trinkwassers hält einer kritischen Betrachtung nicht stand; Globalisierung und andere unvermeidliche Sachzwänge machen einen ausreichenden Verbraucherschutz unmöglich.

Offizielle Stellen preisen in groß angelegten Werbekampagnen die hervorragende Qualität unseres Trinkwassers, des “am besten kontrollierten Lebensmittels” überhaupt.
Dass ein Wasserversorgungsunternehmen sein eigenes Produkt massiv bewirbt ist verständlich, aber dürfen wir die Aussagen der Werbung wörtlich nehmen?

-Zweifelhafte Grenzwerte-
Umweltschützer wettern schon seit langem, dass die Grenzwerte für Schadstoffe im Trinkwasser willkürlich und fast immer viel zu hoch angesetzt werden. Darüber hinaus stoßen immer mehr Wasserwerke an diese Grenzwerte und können dann – wenn sie die Wasser-versorgung nicht ganz einstellen wollen – mit Ausnahmegenehmigungen weiterarbeiten, die ihnen erlauben, bestimmte Schadstoffgrenzwerte dauerhaft zu überschreiten.
Außerdem gelten die jeweiligen Höchstwerte für schädliche Stoffe stets nur für einen isolierten Stoff. Toxikologen warnen jedoch schon seit Jahrzehnten vor dem so genannten Summations- oder Potenzierungseffekt. Er kommt dadurch zustande, dass in Trinkwasser und Nahrung ja stets ein ganzer Cocktail verschiedener Substanzen vorkommt, die gemeinsam im Verbund noch viel giftiger wirken können als jeweils einer alleine. Es kann passieren, dass gesundheitsschädliche Wirkungen auftreten, obwohl alle Stoffe einzeln gemessen weit unterhalb der Schädigungsgrenze vorkommen.

So ist zum Beispiel wenig bekannt, dass die als relativ harmlos geltenden Stoffe Huminsäuren oder Jod bewirken, dass der Körper das ebenfalls vorhandene Nitrat um ein vielfaches stärker aufnimmt als er ohne sie tun würde. So kann ein Wasser, das zwar relativ wenig Nitrat enthält und daher offiziell als völlig unschädlich eingestuft wird, in Verbindung mit hohen Huminsäure- oder Jodgehalten trotzdem eine Nitratvergiftung bewirken.

-Unser perfektes Trinkwasser-
Perfektes Trinkwasser sollte nach unserem heutigen Kenntnisstand folgende Eigenschaften aufweisen:
Es sollte weitestgehend stofflich gereinigt worden, anschließend von sämtlichen homöopathischen Informationen befreit und schließlich “echt” mit Energie angereichert worden sein, also nicht nur “magisch informiert” oder durch äußere Schwingungen “energetisiert”.
Zur ”stofflichen Reinigung” empfiehlt sich ein EasyWater und zur echten Energieanreicherung die abschließende Wirbelung.

Wenn wir also nicht gerade das Glück haben, eine artesische Quelle vor unserer Haustür zu haben, aber dennoch höchste Ansprüche an unser Trinkwasser stellen, bietet sich uns heute die Möglichkeit, auf eine Kombination von stofflicher Reinigung plus anschließender Informationslöschung und Energieanreicherung zurückzugreifen. Doch die Erzeugung wirklich sauberen und echt energetisch angereicherten, also „kleinclusterigen“ Wassers ist nichts, was für 10 € zu kriegen wäre – eine solche Lösung erfordert hochwertige Technologie und präzise Feinmechanik.

Zur Wasseraufbereitung bzw. Wasserenergetisierung gibt es spezielle Trinkwasserwirbler, sowie Wasserfilter, die den Sauerstoffgehalt des Trinkwassers erhöhen und andere Gase wie Kohlendioxid, Chlor und Faulgase dem Wasser entziehen.
Gespeichert
Joschu
Mitglied
**
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 12



« Antwort #2 am: 12. April 2011, 11:01:12 »

Was Trinkwasser angeht ist Deutschland NUR auf Platz 57!

Bezogen auf die Wasserqualität liegt Deutschland weltweit auf Platz 57. Viele Deutsche leben mit der Vorstellung, dass unser Land Umweltweltmeister sei. Diese Vorstellung ist falsch, sowohl bei erneuerbaren Energien und Biolandwirtschaft, als auch bei der Wasserqualität.

]Eine UNESCO-Studie vom März 2003 (hier geht's zur Studie) hat ergeben, dass Deutschland weltweit Platz 57, Österreich Platz 18 und die Schweiz Platz 16 belegen.

Länder wie Jamaika, Mali oder Iran haben saubereres Trinkwasser als Deutschland. Dies liegt vor allem daran, dass in Industriestaaten wie Deutschland neben der Industrie hauptsächlich die Landwirtschaft unser Trinkwasser mit Herbiziden, Pestiziden und Fungiziden belastet.

Gutes, sauberes und reines Trinkwasser ist weltweit eine Mangelware, wobei sich die Situation der Wasserversorgung eher verschlechtern denn bessern wird. Nur wenige Schadstoffe und Chemikalien wurden bisher auf ihre Gesundheits- und Umweltrelevanz untersucht, oder einer ökotoxikologischen Bewertung unterzogen.

Täglich fließen über 100.000 verschiedene Chemikalien in das Grundwasser, und es ist trotz aufwändiger chemischer Aufbereitung unmöglich, alle Verunreinigungen und Chemikalien wieder aus dem Wasser zu entfernen. Hierbei ist zu erwähnen, dass Wasser, welches Chlor oder andere ungesunde Chemikalien enthält, entscheidend zu frühzeitiger Alterung sowie Krankheit beitragen kann. Das Chlor-Problem sollte keinesfalls unterschätzt werden.

Das ist echt hart...wenn man bedenkt, dass man täglich mehrere liter (zum bsp durch kaffee und tee) davon zu sich nimmt...
Gespeichert
Angel95
Moderator
Super Spitzen Teilnehmer
*****
Offline Offline

Beiträge: 300



« Antwort #3 am: 02. Mai 2011, 09:36:15 »

Wasser in Deutschland kommt aus sehr unterschiedlichen Quellen, wir hier in der Nähe der Lüneburger Heide haben z.B. eine sehr gute Wasserqualität und auch die Umweltbelastung hält sich noch in Grenzen, man kann es also nicht wirklich vergleichen, da kann eine weniger gute Quelle den ganzen Schnitt nach unten ziehen (traue keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast Zwinkernd).

Und ich käme im Leben nicht auf die Idee, mir ein völlig überteuertes, angeblich so hochtechnisiertes Gerät zur Wasserverbesserung zu kaufen  Augen rollen, wenn ich mir was Gutes tun will, dann setze ich mir einen Krug Edelsteinwasser an, das man z.B. auch für Tee und Kaffee nehmen kann.
Gespeichert
susanneP
Mitglied
**
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 12



« Antwort #4 am: 25. Mai 2011, 12:46:19 »

Die Qualität ist wirklich unterschiedlich. Bei uns in Rostock ist das Wasser auch gut, hingegen war ich mal 2 Wochen in Salzgitter für ein Seminar und das Wasser war...nun ja. Vielleicht lag es auch mit an den Rohren, die Häuser waren schon älter. Aber Selbst in neuen, sanierten Häusern war das Wasser geschmacklich anders.
Gespeichert
Seiten: [1]
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Mitglieder
Mitglieder insgesamt: 330
Letzte: Rosario24
Stats
Beiträge insgesamt: 2750
Themen insgesamt: 602
Heute online: 7
Rekord: 333
(24. März 2011, 01:29:00)
Benutzer Online
Benutzer: 0
Gäste: 3
Total: 3

Amazon Bücher


Aktuelles
Liebe Mitglieder, zur Zeit gibt es ein kleines Problem beim beantworten von Privaten Nachrichten. Wenn man auf den Button Antwort klickt erscheint eine Fehlermeldung. Deshalb bitte wenn ihr eine private Mitteilung erhalten, einfach diesem Mitglied eine neue Nachricht schreiben. Wir arbeiten an dem Problem
Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1 RC2 | SMF © 2001-2006, Lewis Media
TinyPortal v0.8.6 © Bloc
Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS