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Autor Thema: Schweinegrippe - Beitrag von Dr. Rüdiger Dahlke  (Gelesen 13592 mal)
Ursula
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« am: 14. Mai 2009, 11:12:43 »

    

ich freue mich, Ihnen einige angstmindernde Gedanken zur Schweinegrippe zu übermitteln.

Nach SARS, der gefährlichen asiatischen Lungenentzündung, die wir vor einigen Jahren nur knapp überlebt haben, der Vogelgrippe, der wir haarscharf entronnen sind, hat sich die Zunft der Panik-Macher Neues einfallen lassen:

die Schweine-Grippe.


Immerhin ist diese nun von Mensch zu Mensch übertragbar und man muss nicht mehr – wie noch beim Vogelgrippen-Vorläufer - am Verstand der Panikmacher zweifeln. Ob uns dieses neue, an alle verfügbaren Wände gemalte Grauen, wirklich bedroht, darf bezweifelt werden. Sicher bedrohlich ist dagegen die akute Angstkampagne, die - wie die vergangenen -  den Effekt hat, Menschen nicht nur gefügig für die (Impf- und Pharma-)Politik der Angstmacher, sondern immunologisch anfälliger zu machen.

Ein paar schlichte Fakten: In "normalen" Jahren sterben jährlich in Deutschland zwischen 5000 bis 8000 Menschen an „normaler“ Grippe. Die Grippewelle Anfang 2005 hat - laut Robert Koch-Institut - in Deutschland 15 000 bis 20 000 Leben gekostet. In Mexiko gibt es im Augenblick gesichert 43 Tote, in Kanada einen. Bei der Kanadierin ist gesichert, dass sie vorher schon chronisch krank war, bei den Mexikanern ist all das unklar.

Der Ethnomediziner Dr. Hobert stellt dem die 17 000 Todesfälle durch vermeidbare Fehler im Krankenhaus, dazu 25 000 Tote durch Nebenwirkungen von schulmedizinischen Medikamenten allein in Deutschland gegenüber. All diese – über 40 000 - Menschen wären nicht gestorben, hätten sie diese Medikamente nicht genommen, und die Mediziner diese Fehler nicht gemacht. Es gäbe also tatsächlich Grund zur Angst. Aber macht es wirklich Sinn, Angst und Panik zu schüren? Ärztlich gesehen keinesfalls! Was wir bräuchten ist im Gegenteil und besonders in Grippezeiten Abwehrsteigerung.

Jeder hat seine Schuldigen: Für die Schulmediziner sind es die bösen Viren, vor denen sie uns nur unter größtem Einsatz ihres Arsenals an Impfungen und Medikamenten wie Tamiflu gerade noch so knapp retten können. Wie sagte einer der behördlichen Prüfer bei der Zulassung von Tamiflu, „ein Placebo mit gefährlichen Nebenwirkungen“. Der Mann konnte natürlich sofort ersetzt werden.

Die Leute von Attac haben ihren eigenen Schuldigen in einer großen mexikanischen Schweinemästerei, wo unter unmenschlichen Bedingungen Tiere zur Schlachtreife gequält werden und wo sich – bei großem Aufwand an Chemie – rascher Resistenzen und Mutationen ergeben.
Aber ganz unabhängig von den Schuldigen wäre die Lösung eigentlich doch einfach: Nach BSE, Vogelgrippe, Schweinepest und –grippe könnten wir aufhören, (zumindest in diesem Ausmaß) Fleisch zu essen. Damit ersparen wir uns auch gleich all die Stress- und Angsthormone, die bei der üblich gewordenen Großschlachtung im Fleisch stecken. Die Tiere sehen dem Elend ihrer Artgenossen lange ins Auge bis sie selbst dran kommen. Sie sterben in der größten vorstellbaren Angst. Hier dürfte ein wesentlicher Beitrag zu den vielen Panikattacken liegen. Moderne Menschen essen Angst ohne es zu ahnen. Jetzt wissen Sie es, lasse Sie es doch einfach! Ich persönlich verzichte seit 35 Jahren auf Fleisch und die Teilnahme an Grippewellen.

Wir könnten unsere Abwehrkraft erheblich steigern. Meiden Sie etwa - wegen der unübersehbaren Nebenwirkungen wo immer möglich - Schulmediziner und ihre Pharmaka, Impfungen und Industriefutter, aber auch auf Panik spezialisierte Presseberichte. Lassen Sie es sich und ihrem Immunsystem stattdessen gut gehen.

Ein paar einfache Tipps dazu:

- Halten Sie Mittagsschlaf und besser noch "Tiefenentspannung" und sorgen überhaupt für genug Regenerationszeit.
- Sehr gut wäre auch eine tägliche halbe Stunde Bewegung im Sauerstoffgleichgewicht.
- Bringen Sie genug Wachstumshormon (HGH) in Ihr Leben, in dem Sie täglich beziehungsweise nächtlich 12 Stunden fasten, also nach dem Abendessen nichts mehr knabbern.
- Sorgen Sie für ausreichend Serotonin mit dem morgendlichen Löffel Rohkost ABON VITAL auf nüchternen Magen.
- Lernen Sie die Spielregeln im Spiel des Lebens, deuten und verstehen Sie ihre Symptome als Chancen, seelisch zu wachsen.

Wenn Ihre Stimmung, ihr Erfolg und ihre Zufriedenheit steigen, wächst auch die Abwehrkraft. Und das ist es, was wir in Grippezeiten bräuchten.
Ich wünsche uns allen, dass wir auch diese Panikattacke, die sicher ähnlich gesteuert ist wie die letzte, gut überstehen.

Quelle: auditorium - Rundbrief v. Dr. Rüdiger Dahlke
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Konfuze sagt: Wenn dir ein Vogel aufs Hemd kackt, ärgere dich nicht. Freue dich, dass Kühe nicht fliegen können.
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« Antwort #1 am: 14. Mai 2009, 15:01:35 »

Schade, dass er in dem eigentlich bedenkenswerten Artikel noch ein bisschen Werbung *verstecken* muss...

Außerdem kenne ich Vegetarier und Veganer, die auch an der echten Grippe erkrankten, ist mir doch arg kurz gedacht, aber wer weiß, welche Chance sie durch ihre Krankheit bekommen sollten Zwinkernd
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Ursula
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« Antwort #2 am: 14. Mai 2009, 16:30:29 »

Hallo Angelika,

...die in seinem Text angebebenen links hatte ich schon entfernt Zwinkernd und ein bisserl Werbung in eigener Sache sei ihm gegeben.

Ich denke auch, das er das Fleischessen nicht auf eine der Grippearten bezieht. Eher darauf, das durch das Fleischessen die Angst- und Panikattacken des modernen Menschen gefördert werden. Die somit "Vorbelasteten" springen dann wieder auf die Zunft der Pharma-Panik-Macher an, die ihre Medikamente gewinnbringend an den Mann bzw. die Frau  bringen wollen.

 
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« Antwort #3 am: 14. Mai 2009, 18:57:19 »

 Grinsend, mh, ich esse Fleisch und verfalle nicht in Grippepanik.

Das größte Problem bei so ansteckenden Krankheiten ist sowieso die wirtschaftliche Seite, wenn plötzlich Firmen abteilungsweise oder gleich ganz ausfallen, weil die Belegschaft gemeinschaftlich im Bett liegt (die müssen ja nicht gleich sterben Zwinkernd), DANN wird das richtig teuer.
Wir mussten mal im Weihnachtsgeschäft eine Filiale schließen, weil alle krank waren, der Chef titschte im Dreieck Augen rollen, aber zwangsweise Grippe impfen lies sich dann doch nicht durch setzen.
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Ursula
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« Antwort #4 am: 15. Mai 2009, 09:34:01 »

Zitat
  Grinsend mh, ich esse Fleisch und verfalle nicht in Grippepanik.

ich auch, allerdings eher wenig.

Es gibt aber zunehmend mehr Zeitgenossen, die tatsächlich auf solche Medieninfos wie Schweine- und Vogelgrippe panisch reagieren: ich erinnere mich da an eine benachbarte junge Mutter, die zur Zeit der aufgebauschten Vogelgrippe die Polizei gerufen hat, weil in der Nähe der Grundschule ihrer Tochter ein toter Vogel lag...  Augen rollen - wie mag sich solch ein Panik-Verhalten erst in der nachfolgenden Generation fortsetzen?
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Ursula
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« Antwort #5 am: 15. Mai 2009, 09:36:33 »

PS. ich hab dazu ein passendes Foto - wie kann ich es hier hochladen?
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« Antwort #6 am: 15. Mai 2009, 10:47:09 »

Hallo Ursula,
das Bild muss irgendwo schon im Internet sein (Vorsicht mit direkt verlinken, einige Anbieter haben das gar nicht gern!) Zum selber hoch laden ist www.picr.de sehr nett.
Und dann brauchst du nur noch oben links den Bildbutton drücken und die Bildadresse dort einfügen, das sieht dann so aus, nur mit eckigen Klammern:
(img]http://www.angelika-petersen.de/wordpress/wp-content/uploads/tiere/frodo.JPG[/img)

Es gibt immer Leute, die auf irgendwas panisch reagieren, richtig aufregen kann ich mich über den Spruch:"Natürlich habe ich Angst vor XYZ, ICH HABE KLEINE KINDER!" Ach nee, Leute ohne Kinder haben vor nichts Angst, oder was?
Aber der Mensch an sich ist auch leicht zu beeinflussen und wenn man die Medien so täglich verfolgt (und ich schaue nicht nur RTL und sat1  Zwinkernd ), dann muss man wirklich zusehen, dass man sein Gehirn nicht völlig unbeschäftigt lässt.
Und es ist geradezu dramatisch, wie viele Eltern ihren Kindern die Eigenverantwortung abnehmen und z.B. auch noch mit dem 8-Klässler täglich die Hausaufgaben machen, ihm/ihr die Pausenbrote und Sportsachen nachtragen und sie krank melden, wenn sie nicht genügend für eine Klausur geübt haben Augen rollen
WIE soll so ein Kind auf die *Gefahren* des ganz normalen Alltags reagieren? WIE soll es wissen, wie man überhaupt überlegt, wie man mit einer Situation umgeht, die nicht alltäglich ist, wie z.B. eben einem toten Vogel auf der Straße?
Früher wurde einem Kind, das z.B. Angst vor Hunden/Katzen/Spinnen gesagt: "Stell dich nicht so an", was auch nicht o.k. war, aber allemal besser als das heutige Verhalten am liebsten die Hunde/Katzen/Spinnen zu verbieten/zu vergiften.

Früher hat man eine Zecke entfernt, getötet und gut war es, sollten sich Symptome zeigen, kann man immer noch zum Arzt (ist auch früh genug), heute rennt man ins Krankenhaus, am liebsten per Blaulicht...

Und ich denke eher, dass das an der Erziehung, als an der Ernährung liegt (außer das die nicht unbedingt stärker macht Augen rollen)
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Ursula
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« Antwort #7 am: 15. Mai 2009, 11:59:18 »



hab das Foto zugeschickt bekommen (ist nicht meins) - mit dem Kommentar "Hauptsache es schmeckt"
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Ursula
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« Antwort #8 am: 11. Januar 2010, 14:52:15 »

neuer Dahlke-newsletter zum Thema Schweinegrippe:



Liebe InteresssentINNen meiner Arbeit,

zuallererst alles Gute für dieses noch neue Jahr, das Sie hoffentlich – entgegen den Erwartungen Ihrer Regierung - gesund erreicht haben. Ich freue mich für uns alle darüber, auch wenn ich es nicht so erstaunlich finde.Tatsächlich haben wir nun die dritte zu Gunsten der Pharma-Industrie erfundene und von ihrer Lobby aus Politikern, Medizinern und Journalisten geförderte Pandemie (SARS, Vogel- und Schweinegrippe) schadlos überstanden. Die Zahl der Grippe-Toten 2009 betrug nicht mal ein Zehntel derer in anderen Jahren. Wir können der Schweine- als ausgesprochen milder Grippeform dankbar sein. Dieser Ausgang war im Übrigen mit großer Wahrscheinlichkeit voraussehbar – wie ja in diesem Rundbrief, wie auch schon bei der Vogelgrippe, von Anfang an geschehen.

Wenn wir jetzt dankbar sind, wie sollen wir uns den Politikern, Pharmabossen und ihren Handlangern unter Medizinern und Journalisten gegenüber verhalten? Die Frage, die sich stellt, ist: wollen wir uns derlei Angst- und Panikmache und diese immense Geldverschwendung weiter regelmäßig gefallen lassen (Känguruh-, Wiesel- und Ziegengrippe wären ja u.a. noch frei?), oder sollten wir doch an einen Aufstand denken gegen diese eklatante Missachtung unserer Interessen durch Leute, die wir gewählt und bezahlt haben, damit sie unsere Interessen vertreten. Nicht nur Politiker sind Staatsangestellte, auch in Medizin-Gesellschaften wie Paul-Ehrlich- und Robert-Koch-Institut sitzen Leute, die ihr Geld von den Wählern bekommen, und letztlich auch bei der WHO, der todkranken Welt-Gesundheits-Organisation. Selbst in öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunk-Anstalten wäre zu prüfen, wieso man sich entgegen jeder Logik aktiv in den Dienst der Seuchenerfinder und Panikmacher stellt und uns im Dienste von Impf- und Pharmaindustrie derart hinters Licht führt und verängstigt....

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