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Autor Thema: Reizdarm-Syndrom  (Gelesen 18356 mal)
Ursula
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Beiträge: 655



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« am: 25. Mai 2010, 11:21:06 »


Das Reizdarm-Syndrom

man kennt es in verschiedenen Situationen: Die Umstände schlagen uns auf Magen und Verdauung.
Das Schulkind vor der Klassenarbeit, der Jugendliche vor dem Bewerbungsgespräch, der Erwachsene im stressigen Beruf.

Oft sind es nur kurzzeitige Befindlichkeitsstörungen, manchmal halten die Beschwerden aber über lange Zeit an:
Krampfartige Bauchschmerzen, Druckgefühl im Unterbauch, Völlegefühl, Blähungen und Stuhlunregelmäßigkeiten.

Die Bezeichnung Colon irritabile bezieht sich auf den (Reiz-)Darm. Aber auch der gesamte Verdauungstrakt mit Dünndarm und Magen kann beeinträchtigt sein. Betroffene verspüren die unangenehmen und oft lästigen Beschwerden gelegentlich oder in besonderen Situationen (etwa bei oder nach Stress und Ärger), einige haben ständig Symptome. Nachts ist aber meistens Ruhe. Dies unterscheidet den Reizdarm von entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, bei denen durchaus auch nachts Beschwerden auftreten.

Therapeutische Ansätze

Allgemeine Maßnahmen:
In der Ernährung spielen das Was und Wie eine wesentliche Rolle.

Was wird gegessen?
Eine spezielle Diät ist nicht empfehlenswert. Besser ist eine ausgewogene Mischkost mit einem hohen Anteil an Ballaststoffen und reichlich Flüssigkeit. Auf schlecht verträgliche Nahrungsmittel und blähende, fette sowie sehr kalte oder auch sehr heiße Nahrungsmittel sollte man besser verzichten.

Wie wird gegessen?
Zum Essen sollte man sich Zeit nehmen, ausreichend kauen und nicht hetzen.

Lindernd wirkt auch Wärme auf dem Bauch über eine Wärmflasche.

Psychische Unterstützung
Wenn Stress oder Konflikte die Beschwerden verstärken, sind an der Psyche ansetzende Maßnahmen sinnvoll. Zum alltäglichen Stressabbau zählt ein regelmäßiger Tagesablauf, täglich ausreichende körperliche Bewegung (z.B. Laufen, Fahrradfahren, Gymnastik, Schwimmen) und eine ausgeglichene Freizeitgestaltung.
Daneben können Entspannungsübungen wie zum Beispiel autogenes Training oder Meditation helfen. Auch eine gezielte psychotherapeutische Unterstützung (z.B. psychoanalytische Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Hypnose) kann beim Reizdarm-Syndrom wirken.

Eine Psychotherapie empfiehlt sich vor allem, wenn
• zusätzlich psychische Störungen vorliegen,
• die Beschwerden schon sehr lange bestehen oder
• ein starker Leidensdruck besteht.

Jsonettin S
In der Naturheilkunde bewähren sich die Jsonettin S-Tabletten. Über die Regulation des Bauchhirns und der Darmfunktionen haben sie einen Schwerpunkt in der Behandlung nervös bedingter Bauchbeschwerden wie nervöser Durchfall oder auch das Colon irritabile.

Die Bestandteile:
    St10 Centaurium cp JSO
    W1 Allium cp JSO

St10 Centaurium cp JSO
Aus der Zusammensetzung aus Mitteln der Stoffwechselmittel- und Fieber- und Nervenmittel-Reihe ergibt sich ein gutes Ansprechen bei nervös bedingten Stoffwechselstörungen. Da der Stoffwechsel in direkter Beziehung zu den Organen steht. Nach Werner Hemm blockiert St10 Centaurium cp JSO die fehlerhaften Informationen zwischen Kopf und Bauch und reguliert somit deren Zusammenspiel.

W1 Allium cp JSO
bringt alle Abfallstoffe im Körper in Bewegung und über den Darm zur Ausscheidung.  Die Bestandteile vermeiden eine zusätzliche Schädigung der gesunden Darmflora. Damit wird der Genesungsprozess nach Überwindung der Krise rasch und zuverlässig eingeleitet. Die Darmdrüsen werden zu gesteigerter Tätigkeit angeregt, die Verdauung wird gefördert und oft können Obstipationen behoben werden.

Quelle auszugsweise: ISO-newsletter

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« Antwort #1 am: 04. Februar 2011, 10:13:02 »

Reizdarmsyndrom

Dr Schulz berichtet zu seinen Erfahrungen bzgl. Dem Reizdarmsyndrom wie folgt.
In der Frühphase der Reizdarmsymptomatik führen mehr oder weniger gestörte Verdauungsprozesse zur Bildung von Gärungs- und Fäulnistoxinen. Sie stören das Darmmilieu und führen zu Dysbiosen, welche die Maldigestion fördern. In weiterer Folge kommt es zu Affektionen der Darmschleimhaut, Veränderungen der Resorptionsverhältnisse, eventuell Ausbildung eines Leacky-Gutt-Syndroms und schließlich dem Vollbild eines Reizdarmsyndroms.

Das Ursachenspektrum betreffend die Reizdarmsymptomatik ist sehr breit gefächert. Es reicht von chronischer Überforderung des Verdauungstraktes durch falsches Essverhalten (zu schnell, zu viel, zu oft, zu spät, zu schwer), über psycho-emotionale Einflüsse, welche sich über den Verdauungstrakt somatisieren, bis hin zu individuellen Lebensmittelunverträglichkeiten oder -allergien, oft hervorgerufen durch Umweltgifte (Schwermetalle, Enzymblocker etc.) welche zu diesem komplexen Krankheitsbild führen können. Lebensmittelunverträglichkeiten wie Laktose- bzw. Fruktoseunverträglichkeit sind klinisch weitestgehend erforscht und leicht nachweisbar. Sehr häufig findet man aber auch Unverträglichkeiten, welche oft nur passager auftreten, klinisch nur durch den IgG-Test oder bioenergetische Testmethoden diagnostizierbar sind und praktisch alle Lebensmittel betreffen können.

Als Therapiekonzept bei Reizdarm hat sich in der Praxis ein ganzheitliches Vorgehen mit Entlastung des Verdauungstraktes (individuell angepasstes Heilfasten), schonende Reinigung des Darmkanales, Milieusanierung, Einstellung auf eine individuell gut verträgliche, nicht schleimhautreizende, gesundheitsförderliche Ernährung und Änderung falscher Verhaltensmuster am Besten bewährt.

Seit ca. 3 Jahren verordne ich im Rahmen des Reizdarmsyndroms sehr häufig und mit gutem Erfolg PANACEO med Pulver (im Nüchternzustand 3 x tgl. 1 gehäufter KL pur in den Mund nehmen und mit reinem Wasser nachtrinken). In ausgeprägten Fällen verordne ich zusätzlich PANACEO med in Kapselform (3x3 ). Im Vergleich zu ähnlich gelagerten Fällen, die ich früher ohne PANACEO med behandelt habe, stellte ich eine subjektiv und objektiv deutlich schnellere Heilung der Reizdarmsymptomatik fest.

Den ganzen Artikel findet ihr hier:
Link wegen Werbung entfernt.
Gruß Angelika
« Letzte Änderung: 04. Februar 2011, 12:48:19 von Angel95 » Gespeichert
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